Podiumsdiskussion "Afghanistan - Perspektiven?" vom 30. April 2010 jetzt bei Youtube anschauen (24.05.2010)
Bereits in der Vorbereitungsphase zur Podiumsdiskussion "Afghanistan-Perspektiven?" am 30.04.2010 in Bernau waren wir uns seitens der Niederbarnimer Bündnisgrünen schnell einig, dass wir die Veranstaltung in Bild und Ton festhalten wollen. Folgender Einzelbeiträge stehen inzwischen auf www.youtube.com zur Ansicht bereit:
1. Rezitation Sophie Koch/Begrüßung Thomas Dyhr
2. Prof. Dr. Dr. Michael Daxner
3. Rober Lindner (Oxfam)
4. Sascha Braun (Gewerkschaft der Polizei)
5. Jörg Wiebach (Arbeitskreis Darmstädter Signal)
6. Hans-Christian Ströbele (MdB-Grüne/B90)
Bü90/Die Grünen fordern anlässlich des Erwerbs der Stadthalle von der Sparkasse Barnim die Gründung einer städtischen Immobiliengesellschaft in Bernau (09.02.2010)
Stadt Bernau auf, die Stadthalle nicht in das Vermögen der stadteigenen WOBAU zu überführen, sondern aus Gründen der Kostentransparenz und Kostenersparnis und zur Vermeidung der Belastung der Mieter der WoBau unverzüglich direkt einer neu zu gründenden städtischen Immobiliengesellschaft zu übertragen.
Alle städtischen Immobilien, vom Rathaus über die Museen bis zu den Kindergärten und Schulen sollten in diese Gesellschaft überführt werden. Die Gesellschaft soll dann den städtischen Bedarfsträgern die für deren Zweck erforderlichen Immobilien zur Verfügung stellen und konkrete Kosten deckende Rechnungsbeträge als deren Bedarf ausweisen.
Die Gründung einer solchen Gesellschaft führt zu direkt und unmittelbar abzubildenden und ablesbaren Kosten im Bereich der Verwaltung aller städtischen Immobilien und ermöglicht es durch den Einsatz kompetenten Personals aus dem Bereich der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, alle kommunalen Immobilien wirtschaftlich zu verwalten. Die Geschäftsführung einer solchen Gesellschaft könnte -analog dem Geschäftsbesorgungsvertrag zwischen dem Abwasserverband und den Stadtwerken- einer städtischen Gesellschaft im Wege der Geschäftsbesorgung übertragen werden.
Klaus Labod
Vorstandssprecher
Vorstellung der Barnimer Landratskandidaten am 9. Dezember in Bernau - Pressespiegel (14.12.2009)
Gut 50 Bürgerinnen und Bürger folgten am 09.12.2009 einer Einladung der Barnimer Büdnisgrünen in die Bernauer Stadthalle und beteiligten sich rege an der Diskussion mit den Kandidaten für die im Januar stattfindene Landratswahl.
Folgende Presse- und Blogartikel wurden zu den Aussagen von Margitta Mächtig (LINKE), Dr. Frank Valentin (BVB/Freie Wähler), Amtsinhaber Bodo Ihrke (SPD) und Moderator Thomas Dyhr (Grüne/B90) veröffentlicht:
Behörden oder Dienstleister?
(Vallis-Blog, 11.12.2009)
Landratskandidaten stellten sich in Bernau vor
(Die LINKE-Kreisverband Barnim, 10.12.2009)
Das erste Zusammentreffen
(MOZ, 11.12.2009)
Kandidaten zur Landratswahl stellten sich vor
(Eberswalder Blitz)
Landratswahl: Barnimer Bündnisgrüne laden ein zur Kandidatenrunde (03.12.2009)
In Vorbereitung der Landratswahl im Barnim im Januar 2010 laden Bündnis 90/Die Grünen zu einer öffentlichen Kandidatenvorstellung nach Bernau ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 9. Dezember, um 18.00 Uhr in der Bernauer Stadthalle statt. Alle bisher bekannten Kandidaten - der amtierende Landrat Bodo Ihrke (SPD), Margitta Mächtig (Die Linke) und Dr. Frank Valentin (Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegung) - haben ihr Kommen zugesagt. Moderiert wird die Runde von Thomas Dyhr, stellvertretender Kreissprecher der Barnimer Grünen.
Bündnis 90/Die Grünen werden zur Landratswahl keinen eigenen Kandidaten stellen. Im Vorfeld der Wahlen sollen daher für die Grünen wichtige Fragen und Themen zur weiteren Entwicklung des Landkreises mit den Kandidaten erörtert werden. Noch im Dezember wird der Kreisverband entscheiden, ob ein Kandidat von den Bündnisgrünen unterstützt werden soll. Am 9. Dezember sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, mit ihren Fragen und Beiträgen zu einer spannenden Diskussion beizutragen.
Karl-Dietrich Laffin
Sprecher des Kreisverbandes
Zweifelhafter Grundstücksankauf in Bernau (10.11.2009)
Zu dem in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung beschlossenen
Grundstücksankauf durch die Stadt in der Klementstraße (MOZ vom 7. November)
erklärt der stellvertretende Kreissprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Thomas
Dyhr:
"Der beabsichtigte Kauf ist als Vorratskauf rechtswidrig, da eine Gemeinde
gemäß Brandenburger Kommunalverfassung Vermögensgegenstände nur erwerben
soll, soweit dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist oder wird.
Für den Ankauf des Grundstücks aus Steuergeldern ist aber derzeit
offensichtlich kein Bedarf vorhanden und es besteht zudem das Risiko eines
überhöhten Kaufpreises. Daher wird der bündnisgrüne Stadtverordnete Klaus
Labod diesen Beschluss bei der Kommunalaufsicht des Landkreises Barnim zur
Überprüfung vorlegen."
Die Barnimer Bündnisgrünen appellieren an Landrat Ihrke, diesen Beschluss
als Kommunalaufsicht zu kassieren, damit Machenschaften wie beim
berüchtigten Kölner Klüngel nicht auch im Barnim einreißen.
Die Stadtverordnetenversammlung Bernaus hatte in der letzten Woche in
nichtöffentlicher Sitzung mit den Stimmen von CDU und SPD einer
Beschlussvorlage von Bürgermeister Handke zum Kauf eines Grundstücks in der
Klementstraße 10 zugestimmt, das derzeit nicht benötigt wird. Der Kaufpreis
soll gutachterlich ermittelt werden, obwohl das Grundstück bereits
zwangsverwaltet wird und die Zwangsversteigerung angeordnet ist. Es bestehen
daher Gerüchte, dass es sich bei dem Kauf um einen Gefallen zugunsten des
Grundstücksbesitzers handelt.
Thomas Dyhr
stv. Kreissprecher
Umgehungsstraße Bernau - Aktuelle Entwicklungen (28.10.2009)
Der Finanzausschuss der Stadtverordnetenversammlung hat sich in seiner Sitzung vom heutigen Tag mit Stimmengleichheit (3:3) nicht für die Vorlage der Stadtverwaltung ausgesprochen, die im Hauptausschuss der SVV am 29.10.2009 behandelt werden soll und zum Abschluss des Vertrages mit dem Land Brandenburg über die (Mit)Finanzierung, die Planung und den Bau der Umgehungsstraße führen soll.
Ferner hat der Finanzausschuss beschlossen, dem Hauptausschuss zu empfehlen, in seiner Sitzung am 29.10.2009 keine Entscheidung zum Vertragsschluss zu fassen, sondern die Vorlage der gesamten SVV vorzulegen, damit die für die Zukunft der Stadt so wichtige, wie in der Bürgerschaft umstrittene Vorlage im Plenum der SVV noch einmal behandelt wird und dort darüber abgestimmt werden kann.
Hintergrund dieser Entscheidung waren der Wegfall des Kündigungsrechts der Stadt Bernau und der Wegfall der Kostendeckelung von 2 Millionen Euro Planungskosten im nunmehr vorgelegten Vertragsentwurf, welche eine völlig einseitige Benachteiligung der Stadt Bernau gegenüber dem Land Brandenburg nach sich ziehen würde.
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Mit Thomas Dyhr und Stefan Stahlbaum am 5. September zur Anti-Atom-Demo nach Berlin (22.08.2009)

Die Bundestagswahl ist auch eine Abstimmung über die Zukunft des Atomausstieges. Wir wollen den Ausstieg konsequent fortsetzen und so weit wie möglich beschleunigen.
Schwarz-Gelb will erklärtermaßen das Rad zurückdrehen und die Laufzeiten für alte AKWs wie Krümmel oder Philippsburg verlängern. Damit blockieren sie notwendige Investitionen in Erneuerbare Energien und damit in den Klimaschutz.
Die alten, abgeschriebenen AKWs bleiben die Geldesel für die Energieriesen.
Es wird weiter munter radioaktiver Müll produziert, für den wir kein Endlager haben und das Debakel in der Asse hat gezeigt, dass wir von einer Lösung für dieses Problem noch weit entfernt sind. Das wollen wir verhindern!
Am 5. September demonstriert die Anti-Atom-Bewegung gegen die Schwarz-Gelben Atomträume – seien Sie gemeinsam mit uns dabei!
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Freie Fraktion in Bernau gebildet (13.10.2008)

- Klaus Labod
Im Vorfeld der konstituierenden Sitzung der Bernauer Stadtverordnetenversammlung haben sich 5 Parteien bzw. Bürgerbündnisse zur "Freien Fraktion" zusammengeschlossen.
Neben Klaus Labod (Grüne/B 90), sind Tim Zimmermann (Alternative Jugendliste), Renate Richter (Bürger für Ladeburg), Maik Beyer (Unabhängige Wählergemeinschaft Schönow) und Klaus Geißler (Wir für Schönow) mit dabei.
Letztgenannter wurde vorläufig zum Fraktionsvorsitzenden gewählt.
Der Jurist Labod ist erstmalig im Stadtparlament vertreten. Bei der Umsetzung möglichst vieler Inhalte des "Grünen Wahlprogramms" für Bernau wünscht ihm sein Regionalverband allen erdenklichen Erfolg und vertraut dabei auf seine bemerkenswerte Energie und Durchsetzungskraft.
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Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern (30.09.2008)

- Fotograf: Gerd Altmann
Nach einem mit hoher Intensität und vielen Ideen geführten Wahlkampf möchten sich die Niederbarnimer Bündnisgrünen an dieser Stelle herzlich für das Vertrauen unserer Wählerinnen und Wählern bedanken.
Die Ergebnisse könne sich sehen lassen. In Panketal erhielten grüne Ideen und Pläne bei der Wahl zur Gemeindevertretung 2191 Stimmen. In Prozenten ausgedrückt ist das eine Zahl von 9,27 %.
Mit einer Steigerung von 3,26 % haben wir, von den bereits 2003 in Panketal vertretenen Parteien und Bündnissen, prozentual am stärksten zugelegt. Das wir mit nur 51 Stimmen an einem 3. Mandat „vorbeigeschrammt“ sind ist natürlich sehr schade.
Ein Mandat erhielten Stefan Stahlbaum (687 Stimmen) und Heinz-Joachim Bona (261 Stimmen.
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Grüne machen mit Einwohnerantrag Dampf für mehr S- Bahnen zwischen Bernau und Buch (20.09.2008)

10 Minutentakt ist kostengünstiger und schneller machbar !
Bündnis 90 / Die Grünen machen ernst und haben im Bahnkonzept „Grünes Zielnetz
2020 Berlin-Umland“ nachgewiesen, dass der 10 Minutentakt zwischen Berlin-
Buch und Bernau ohne größere Ausbaumaßnahmen und ohne größere
Betriebskosten schnell und kostengünstig realisierbar ist:
1. Schon heute ist theoretisch der 10 Minuten-Takt zwischen den S- Bf. Buch
und Bernau möglich- mit dem Begegnungsbahnhof Zepernick.
2. Zur Sicherung des Zugverkehrs bei Verspätungen muss kein durchgehender
2-gleisiger Ausbau, sondern nur 1-2 sogenannte Begegnungsstellen, am SBf.
Röntgental und ggf. zwischen S-Bf. Friedenstal (nördlich Autobahnbrücke)
und Bf. Bernau gebaut werden.
3. Der 10 Minutenbetrieb wird vorerst im Berufsverkehr von 6:00 Uhr bis 9:00
Uhr und von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr eingeführt.
4. Auch dieser Zwischenzustand ist nicht für Umsonst zu haben. Die alsbaldige
Umsetzung hängt davon ab, wie schnell die Aufgabenträger und Politiker
diese Verkehrsleistung bei der Deutschen Bahn bestellen.
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Nur die gemeinsame Wasserver-/Abwasserentsorgung sichert für Bernau und Panketal günstige Gebühren (17.09.2008)
Das Gutachten das von Bernau und Panketal in Auftrag gegeben wurde, hat eine klare Aussage:
Die Gebühren für Wasser und Abwasser sind für die Bürger beider Gemeinden und des gesamten Versorgungsgebiets des WAV Panke/Finow kurz- und mittelfristigen am günstigsten, wenn die Ver-/Entsorgungsaufgaben gemeinsam organisiert werden.
Immerhin geht das Gutachten von einem ca. 10%igen Preisvorteil gegenüber der jetzigen Organisationsform bzw. der getrennten Versorgung aus.
Eine spürbare Größe für uns Verbraucher. Das Fazit des Gutachtens entspricht übrigens genau den Erfahrungen und Wertungen von Fachleuten aus Sachsen, die diese den Volksvertreter bereits vor zwei Jahren vorgetragen haben. Zufall oder nicht: Kritik am Ergebnis des Gutachtens kommt nur aus Panketal. Hier herrschen ungeachtet aller betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fakten die alten Ängste und die Rivalität zu Bernau vor, und versperren den Blick auf notwendige langfristig angelegte Entwicklungen. Frei nach Churchill scheint es bei einigen Gemeindevertretern nach dem Motto zu gehen „Ich traue nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe“.
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Claudia kommt – Bundesvorsitzende unterstützt Niederbarnimer Bündnisgrüne im Kommunalwahlkampf (08.09.2008)

- www.gruene.de
Am Dienstag den 16.09.2008 kommt Claudia Roth nach Panketal um die Niederbarnimer Bündnisgrünen im Kommunalwahlkampf zu unterstützen.
Gegen 17 Uhr wird die Bundesvorsitzende, zusammen mit unseren KandidatInnen aus Bernau und Panketal, für einen „grünen Barnim“ werben. Treffpunkt ist der Platz vor dem Rathaus am S-Bahnhof Zepernick.
Ab 18:30 Uhr laden wir zu einem Bürgergespräch in den „Zepernicker Hof“ (Schönower Str. 147, 16341 Panketal)
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"Aus der Schöpfung leben - Erneuerbare Energien nutzen" - Lesung von MdB Hans-Josef Fell (30.08.2008)
Der Hammelburger Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell (Grüne) und Pater
Christoph Gerhard (Prior der Benediktinerabtei Münsterschwarzach) haben
gemeinsam das Buch "Aus der Schöpfung leben – Erneuerbare Energien nutzen"
veröffentlicht. Darin begründen sie ihren Einsatz für Erneuerbare Energien
einerseits aus den globalen Herausforderungen von Klimawandel und
Rohstoffknappheit, andererseits aus einer christlichen Schöpfungsspiritualität heraus.
Im Buch werden Ratschläge gegeben für die persönliche Umstellung auf Erneuerbare Energien und das Beispiel der Abtei Münsterschwarzach dargestellt, die dies in den letzten Jahren schaffte.
Hans-Josef Fell wird am Montagabend, dem 15. September, um 20 Uhr in der
Stadtbibliothek Bernau (Breitscheidstraße 43, Bernau) eine Lesung aus dem druckfrischen Buch halten. Danach steht er für eine Diskussion zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.
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Nur zusammen fügen, was zusammen gehört! – Markus Schaefer zum Thema „Schwimmbad für Bernau und Panketal“ (09.08.2008)
Gestern veröffentlichte die Märkische Oderzeitung einen Leserbrief von Markus Schaefer zum Thema „Schwimmbad für Bernau und Panketal“.
Schaefer, Bernauer Stadtverordneter der Grünen und Vorsitzender des Stadtentwicklungsauschusses äußerte sich wie folgt;
Für ein wirkliches Bad erscheint mir die Fläche, die dort zur Verfügung steht, wesentlich zu klein, insbesondere die Parkmöglichkeiten für PKW, die vorzuhalten wären.
Die Bauidee war schon einmal Gegenstand zu einem Gedankenustausch nach dem Stadtentwicklungsausschuss Bernau. Herrn Putbrese habe ich auch kennengelernt und kenne seine Beweggründe.
Meine Meinung hierzu ist so: Herr Puttbrese möchte (s)ein kleines Hallenbad bauen, therapeutisches Schwimmen und Wassergymnastik etc. anbieten, und das ist gut so. Es wird sich für ihn und seine Mitinvestoren bis zu einem gewissem Rahmen auch wirtschaftlich rechnen, auch das ist gut. Auch ist es im Gründerzeitring der Stadt gelegen - dem Konzept von Bernau als "Gesundheitsstadt" entsprechend, und daher sehr zu begrüßen.
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Hängt die Grünen – Bündnisgrüne im Niederbarnim starten Plakatkampagne zu den Kommunalwahlen 2008 (04.08.2008)

Bald hängen sie wieder...
die würdigen Herren in gedeckten Anzügen, ihre dezent lächelnden und extrem vertrauenerweckenden Kolleginnen, Visionen und Versprechungen.
Wahlkampf und Plakate ... ein untrennbares Pärchen.
Auch die Grünen werden sich in Kürze auf den Weg machen um für ihre Themen und Inhalte zu werben.
Als Partei, die es mit der öffentlichen Information, Straßenpräsenz und Bürgernähe nicht nur in den letzten Jahren besonders ernst gemeint hat entspricht es nicht unserem Selbstverständnis die Botschaften ausschließlich von exponierter Stelle „unter das Volk zu bringen“.
Für unsere diesjährige Plakatkampagne streben wir daher in die Vorgärten, an die Teppichstangen, Zäune und Häuserfassaden unserer Freunde, Unterstützer und Wähler. Bekennen Sie Farbe und „hängen Sie die Grünen“!
Unsere Plakatentwürfe finden sie hier.
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Schwimmbad in Bernau und Panketal: Chancen nutzen und Projekt vorantreiben – alle Beteiligten an einen Tisch! (01.08.2008)
Der Regionalverband Niederbarnim Bündnis 90/Die Grünen erneuert die politische Forderung aus dem März 2008 zur Errichtung eines Schwimmbades für Bernau, Panketal und Umgebung.
Bündnis 90/Die Grünen fordern, dass die Verwaltungsspitzen in Bernau und Panketal gemeinsam eine Konzeption zur Errichtung eines Schwimmbades entwickeln. Der investitionsbereite Investor Putbrese ist an den Gesprächen zu beteiligen. Ferner sollten die bestehenden Einrichtungen des Gesundheitswesens, die Schul- und Sportverwaltungen und die Sport- und Senioren- und Wohlfahrts- und Jugendverbände in die Diskussionen mit einbezogen werden. Wichtig ist auch eine breite Einbeziehung der politischen Entscheidungsträger und eine Diskussion des Themas in den Gemeindevertretungen, Verbänden, Vereinen und Parteien in Panketal und Bernau.
Bündnis 90/Die Grünen begrüßen die nunmehrigen Bemühungen der Stadtverwaltung Bernau, die Wünsche der Bürgerschaft nach einem Schwimmbad aufzugreifen und nach Lösungen zur Realisierung zu suchen. Wenn nun auch die Bereitschaft besteht, über das bisher bekannt gewordenen Maß hinaus (bisher war von 70.000 – 80.000 € die Rede) sich in erheblich anderen Größenordnungen (2,5 Mio Euro) für ein Schwimmbad zu engagieren, lässt diese Bereitschaft doch ein erfreuliches Umdenken in Bernau erkennen, den großen Wunsch der Bevölkerung zu verwirklichen. Die Verwaltung kann nur dahin gehend unterstützt werden, auch Überlegungen zu einer kommunalen Schwimmhalle anzustellen.
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Statistik gefällig? - Was unsere Leser derzeit interessiert (21.07.2008)

- Fotograf, Siegfried Fries
Statistiken interessieren wahrlich nicht Jeden.
Für die „Freunde gepflegter Detailinformation“ wollen wir an dieser Stelle dennoch darstellen, welche Einzelbeiträge unsere Leser z.B. in der Zeit vom 01.07.2008 –21.07.2008 besonders interessierten.
Zusammenfassen kann gesagt werden, dass die Brandenburger Kommunalwahlen 2008 die Szenerie derzeit absolut beherrschen, Unsere KandidatInnen, ihre Gesichter und Hintergrundinformationen, die Wahlprogramme ... das Alles findet zur Zeit enormen Zuspruch.
Aber sehen sie selbst:
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Die Politik der „Unpolitischen“ – An einem Sommerabend in Schönow (12.07.2008)

Der Info-Abend zum Thema „NPD Strategien“ des „Netzwerks für Toleranz und Weltoffenheit“ hat am vergangenen Donnerstag stattgefunden und verlief weitgehend störungsfrei. Die NPD selbst war in Gestalt einer Bernauer Hundefriseurin dabei die zum Ende der Veranstaltung auf ihre Existenz aufmerksam machte und kurz darauf verschwand.
Die Märkische Oderzeitung berichtete in ihrer heutigen Ausgabe unter dem Titel „Schönower lehnen rechte Treffen ab“.
Der Grundtenor des Artikels: Die NPD ist in Schönow unerwünscht und auch nicht beheimatet. Die Teilnehmer lehnen weitere Treffen konsequent ab.
Grünen-Sprecher Stefan Stahlbaum hat einen etwas anderen Abend erlebt und bedenkliche „Zwischentöne“ wahrgenommen.
Er sagt:
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Strategien von Nazis im Barnim – Netzwerk für Toleranz und Weltoffenheit lädt zum Info-Abend (09.07.2008)

Am morgigen Donnerstag, den 10.07.2008 lädt das Bernauer Netzwerk für Toleranz und Weltoffenheit zu einem Info-Abend.
Nach Informationen der Märkischen Oderzeitung geht es dabei „ um Strategien von Nazis, besonders der NPD, im Vorfeld der Kommunalwahlen.
Auch über Formen der Ablehnung und des Widerstandes soll nachgedacht werden."
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Die besten politischen Plakate – Dosto eröffnet Ausstellung in Bernau (01.07.2008)

- Fotograf: S. Hofschlaeger
Bald hängen sie wieder...
die würdigen Herren in gedeckten Anzügen, ihre dezent lächelnden und extrem vertrauenerweckenden Kolleginnen, Visionen, Versprechungen und viele warme Worte.Wahlkampf und Plakate ... ein untrennbares Pärchen.
Auch die Grünen werden sich in einigen Wochen mit Leiter und Kabelbindern auf den Weg machen um ihre Botschaften zur Kommunalwahl möglichst exponiert und eindrücklich unter das (Wahl)Volk zu bringen.
Passend hierzu eröffnet das Bernauer „Dosto“ am 02.07.2008 eine Ausstellung zum Thema "Plakative Anschläge - Die besten politischen Plakate der letzten 15 Jahre".
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„In Panketal ist Damenwahl“ – Niederbarnimer Bündnisgrüne nominieren Kandidaten (29.06.2008)
m vergangenen Samstag nominierten die Niederbarnimer Bündnisgrünen in 3-stündiger Sitzung ihre Kandidaten für die Kommunalwahlen in der Stadt Bernau und der Gemeinde Panketal. Auch die Wahlvorschläge für die Ortsbeiräte wurden bestimmt.
Auf den ersten Listenplatz im Wahlkreis Bernau I wurde der 49-jährige Jurist Klaus Labod gewählt , für Bernau II tritt der Architekt und Stadtverordnete Markus Schaefer auf dem Spitzenplatz an.
Das 14-köpfige „Panketaler Feld“ wird von der Ingenieurin Ursula Weisgerber und dem Sozialarbeiter Stefan Stahlbaum angeführt.
Auch der stellvertretende Zepernicker Ortsbürgermeister Dietrich Rostoski und Andreas Neumann, Vorstandsmitglied im „Verein Robert-Koch-Park“ und Geschäftsführer der „Ersten Bürgersolaranlage Panketal GbR“, sind im oberen Drittel der Bewerberliste zu finden.
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Statistik gefällig? - Was unsere Leser derzeit interessiert (28.06.2008)

- Fotograf: Siegfried Fries
Statistiken interessieren wahrlich nicht Jeden.
Für die „Freunde gepflegter Detailinformation“ wollen wir an dieser Stelle dennoch darstellen, welche Einzelbeiträge unsere Leser z.B. innerhalb des Monats Juni besonders interessierten.
Dabei fällt erneut auf, dass nicht nur aktuelle Artikel ihren Weg in die "Top-Ten" fanden sondern auch echte "Klassiker" ihren Platz behaupteten.
Aber sehen sie selbst:
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Kommunalwahlprogramm Bernau jetzt Online ansehen (02.06.2008)
Ab sofort steht das Kommunalwahlprogramm für die Stadt Bernau von Bündnis 90/Die Grünen allen Interessierten als Online-Anischt zur Verfügung.
Das Wahlprogramm umfasst u.a. unsere Aussagen, Inhalte und Schwerpunkte zu sozialen und ökologischen Themen. Aber auch im Bereich der Stadt- und Verkehrsentwicklung u.v.a. sollen Grüne Konzepte eine positive Entwicklung Bernaus befördern.
Das Kommunalwahlprogramm für die Gemeinde Panketal finden Sie hier.
"Die sind alle noch da" – „Stasi reloaded“ in Stadt und Land (30.05.2008)

Gestern beherrschte Linken-Spitzenfunktionär Gregor Gysi mal wieder die Schlagzeilen deutscher Gazetten. Dabei verdiente sich der „fast aber doch nicht ganz überführte Stasi-Spitzel“ Höchstnoten in den Disziplinen Leugnen, Deckeln und „unbequemeAnfragenvomhalseklagen“.
In der Barnimer Provinz läuft das Leben ruhiger. So steht z.B. in der Gemeinde Panketal längst fest, welche Gemeindevertreter „der Firma“ nahe standen. Erklärungen oder personelle Konsequenzen hat „das Volk“ allerdings nicht zu befürchten.
In Bernau ticken die Uhren etwas anders. Hier halten es die Abgeordneten mehrheitlich für eine Zumutung, dem „gemeinen Pöbel“ nicht ganz unerhebliche Hintergrundinformationen zu liefern.
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Wasserversorgung für Bernau und Panketal steht vor Neugestaltung (25.05.2008)

- Fotograf: Rico Schönebeck
„Die Stadt Bernau b. Berlin, die Gemeinde Panketal und der Wasser- und Abwasserzweckverband „Panke-Finow“ erwägen, die Organisation der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung in ihrem Versorgungsgebiet (ca. 65.000 Einwohner) neu zu
gestalten.
Sie schreiben deshalb gemeinsam eine betriebswirtschaftliche
Untersuchung verschiedener unten aufgeführter Gestaltungsvarianten aus.“
(Textquelle: www.panketal.de)
Folgende Varianten stehen demnach auf dem Prüfstand:
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Bündnis 90/Die Grünen im Niederbarnim beschließen Kommunalwahlprogramm 2008 (24.05.2208)

Nach 2-stündiger Diskussion verabschiedeten die Niederbarnimer Grünen am heutigen Vormittag ihre Kommunalwahlprogramm für die Gemeinde Panketal sowie die Stadt Bernau.
Nach Abstimmung einiger Änderungsanträge fiel die Entscheidung schließlich einstimmig.
Das "Panketaler Programm" können Sie ab sofort hier einsehen. Die Veröffentlichung der "Bernauer Variante" erfolgt in den nächsten Tagen.
Ihre Meinung hierzu interessiert uns brennend.
Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.
Pfingsten, Sonne und Ozon – Bernau bei Luftreinhaltung noch immer im roten Bereich (11.05.2008)

- Fotograf: O. Fischer
Das diesjährige Pfingstfest wird, aus der Sicht von Ausflüglern und Gastwirten, sicher als besonderes „ Sahnestück“ in die Geschichte eingehen. Temperaturen von über 25 Grad, Sonne satt; Herz was willst du mehr?
„Schattenseitig“ sind leider wieder stark gestiegene Ozon-Werte zu verzeichnen.
Die Bernauer Messstation ermittelte heute zwischen 12:00 Uhr und 20:00 Uhr durchgängige Überschreitungen des Zielwertes für den Schutz der menschlichen Gesundheit von 120 µg/m³.
Bereits ab 180 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft sollten Menschen mit einer bekannten Ozon-Empfindlichkeit vorsorglich auf körperliche Anstrengungen im Freien verzichten, da es sonst u.a. zu Tränenreiz und Kopfschmerzen kommen kann.
Nach Angaben des Landesumweltamtes Brandenburg „können höhere Konzentrationen auch Atembeschwerden hervorrufen. Für die gesamte Bevölkerung wird eine entsprechende Empfehlung allerdings erst bei Werten oberhalb von 240 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter ausgesprochen.“
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„Verwahranstalt Kita „– Bernauer Erzieherinnen machen mobil (01.05.2008)
as Problem ist bekannt aber von zunehmender Brisanz.
“Brandenburg hat den schlechtesten Kita-Personalschlüssel von ganz Deutschland, sowohl was Kita, als auch die Krippe betrifft. Während in einer Krippe in Rheinland-Pfalz eine Erzieherin im Schnitt 4,2 Kinder betreut, sind es in Brandenburg 7,8 Kinder.
Im Kita-Bereich ist die Situation nicht besser. Ein Ideal gab die Europäische Union vor: Bei Kindern ab drei Jahren sollten sechs bis sieben Kinder von einer Erzieherin betreut werden. In Brandenburg kommen 13 Kinder auf 0,8 Erzieher. " (Quelle: Märkische Oderzeitung).
Die Folgen sind drastisch, denn Krankheit und Urlaub der Pädagogen verschärfen das Problem.
Verwahrung statt kindgerechter Förderung ?.Bernauer ErieherInnen wollen nicht mehr tatenlos zusehen und haben die Gründung einer Initiativgruppe angekündigt.
In Panketal sieht die Situation nicht besser aus.
Doris Stahlbaum, Kandidatin der Grünen zur Kommunalwahl 2008,schrieb bereits am 27.10.2007 auf dem Barnim-Blog:
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Wasser ist für alle da – Gemeindevertretung Panketal erwägt Kooperation mit Nachbarkommunen (22.04.2008)
Manche brauchen eben etwas länger.
Wie die „Märkische Oderzeitung“ berichtet hat sich, am Ende eines langen Irrweges; die Panketaler Gemeindevertretung nun doch noch dazu durchgerungen Möglichkeiten, „einer (...) gemeinsame Trinkwasserversorgung der Region Panketal, Bernau und Biesenthal“ zu überprüfen. „Und falls sich eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung abzeichnet, könnte auch die Panketaler Abwasserversorgung ( heißt das nicht Entsorgung?, die Redaktion) in eine gemeinsame Gesellschaft einbezogen werden.“
Bündnis 90/Die Grünen überrascht die zu Grunde liegende Erkenntnis nicht im Geringsten,wohl aber die Dauer des „Denkprozesses“
An dieser Stelle sei an einen Beitrag unseres Mitglieds Dietrich Rostoski (Mitglied im Ortsbeirat Zepernick) erinnert der , bereits im August 2006, folgendes kommentierte:
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Schwimmbad Bernau/Panketal – CDU-Panketal springt in „Ideen-Pool“ der Grünen (12.04.2008)

- Fotograf: Jörn Schröder
Die Grüne „Schwimmbad-Initiative“ schlägt unverändert Wellen und findet immer mehr Freunde. Jetzt ist auch CDU-Fraktionsvorsitzender Hans-Joachim Bernhard (Panketal) in unseren „Ideen-Pool“ gesprungen.
Die Christdemokraten möchten Bürgermeister Fornell im Rahmen der nächsten Gemeindevertretersitzung einen Prüfauftrag erteilen lassen.
Unter dem etwas umständlichen Namen „Prüfauftrag zur Entscheidungsgrundlage Erweiterung der gemeindeeigenen Sporteinrichtungen“ heißt es unter anderem: "Der Bürgermeister wird beauftragt zu prüfen, welche Möglichkeiten bestehen und welche Kosten für die Gemeinde Panketal anfallen, in der Gemeinde Panketal ein Schwimmbad zu errichten und zu unterhalten." und „eine Entscheidungsgrundlage vorzulegen, die folgende Punkte behandelt:
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Info-Gespräch Schwimmbad – Viele Ideen und ein „Überraschungsinvestor“ (05.04.2008)

- Fotografin: Claudia Hautumm
Am gestrigen Abend trafen ca. 15 Personen zusammen um die „Grüne Idee“ eines gemeinsamen Schwimmbades für Bernau und Panketal zu diskutieren.
Nachdem Klaus Labod die grundsätzlichen Möglichkeiten erläutert hatte meldete sich der Panketaler Kaufmann Wulfhardt Putbrese der , nach eigener Aussage , bereits seit einem Jahr ein Bad-Projekt plant.
Putbrese ist dann im Dezember letzten Jahres an Bernau herangetreten, hat sein Anliegen erläutert und beabsichtigt nun auf einem ehemaligen Polizeigelände, ca. 7 Minuten vom S-Bahnhof Bernau entfernt, ein Bad zu errichten, dass überwiegend auf die von den Krankenkassen finanzierten Gesundheitsschwimmangebote setzt. Schulschwimmen ist allerdings ein weiterer vorstellbarer Nutzungszweck.Auf „Spaßbadelemente“ soll verzichtet werden.
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Über Ideen und Aprilscherze – Diskussion um Schwimmbadprojekt nimmt Fahrt auf (01.04.2008)

- Fotografin: Claudia Hautumm
Na da können wir ja stolz sein.
Die unendlich humorvolle MOZ veröffentlichte heute ihren Scherz zum 01. April und erwählte das „Grüne-Schwimmbadprojekt“ zum Aufhänger. In jedem Fall hat die Reaktion der Bernauer und Panketaler nochmals verdeutlicht wir hoch der Bedarf an einem Schwimmbad in unserer Region tatsächlich ist.
Ich freue mich von Herzen, dass wir Grüne der Märkischen Oderzeitung mit unserem Vorstoß für das „gemeinsame Schwimmbad Bernau/Panketal“ offensichtlich die Vorlage für einen vielbeachteten Artikel liefern konnten, der immerhin mit viel Liebe zum Detail geschrieben ist.
Das es sich um eine „Ente“ handelte war allerdings leicht auszumachen.Spätestens als Frau Probst behauptete, Panketals Bürgermeister Fornell würde auf „seiner“ Gemeindehomepage eine freie und unzensierte Diskussion zulassen sank der „gefühlte Wahrheitsgehalt“ schlagartig „unter Null“.
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Produktive Nachbarschaft? - Gedanken zur interkommunalen Zusammenarbeit zwischen Bernau und Panketal (31.03.2008)

- Markus Schaefer
In der vergangenen Woche fand eine gemeinsame Sitzung politischer Vertreter aus Bernau und Panketal statt. Thema der Zusammenkunft: Die mögliche Stärkung der interkommunalen Zusammenarbeit.
Hierzu schreibt Markus Schaefer, Grüner Stadtverordneter und Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses, in einem Leserbrief an die Märkische Oderzeitung:
"Leider konnte ich an diesem Abend nicht teilnehmen. Der Frühling ist
eine gute Zeit, etwas Neues zu beginnen.
Richtig ist, dass wir über eigene Schatten springen sollten und Altes
hinter uns lassen. Also vorher Rucksäcke, voll gegenseitigen Mißtrauens,
bitte ich an der Garderobe abgeben!
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Ideen Flut für ein Bad – Grüne „Schwimmbad-Idee“ in der Presse (28.03.2008)

- Fotografin:Stephanie Hofschlaeger
In ihrer heutigen Ausgabe berichtet die Märkische Oderzeitung über den „Grünen-Vorstoß“ für den Bau eines Schwimmbades als Gemeinschaftsprojekt der Stadt Bernau und der Gemeinde Panketal.
Ein Auszug:
„Zwei finanzstarke Kommunen, ein riesiges Siedlungsgebiet mit einer Einwohnerzahl, die sich auf die 60000 zubewegt, expandierende Schulstandorte, mehrere medizinische Einrichtungen - Klaus Labod könnte die Liste der Argumente, die für die Errichtung eines gemeinsamen Schwimmbades sprechen noch fortsetzen. Der Bündnisgrüne aus Schönow denkt zum Beispiel an viele Kinder und vor allen an viele Senioren, die ein Schwimmbad und maßgeschneiderte Kurs- oder Vereinsangebote nutzen würden. Eine 25-Meter-Bahn sei in diesem Zusammenhang sinnvoll. Das "Profil" des Bades sollte auf jeden Fall an den Wünschen der Bevölkerung ausgerichtet und so attraktiv sein, dass auch Menschen außerhalb von Bernau und Panketal angesprochen werden. Grundsätzlich ist es für die Grünen "schon ziemlich ärgerlich, dass die kinderreiche und relativ finanzstarke Region am Rande Berlins ihrem Nachwuchs noch nicht einmal das Schulschwimmen ermöglichen kann".
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Schilda grüßt Bernau – CDU will historischen Marktplatz als „Billig-Parke“ belassen (27.03.2008)
Und ewig grüßt das Murmeltier...
So denke ich momentan, wenn ich die aktuelle Debatte um die Nutzung des Bernauer Marktplatzes verfolge.
Denn der , besonders seitens der CDU-Fraktion forcierte, Vorschlag, die an sich sehr attraktive Location in eine profane „Parke“ umzuwandeln hat mindestens 10 Jahre auf dem Buckel. Bereits im Jahr 1998 machten sich Bernaus Christdemokraten für diesen „stadtgestalterischen Offenbarungseid“ stark. Allerdings ließ der Widerspruch nicht au sich warten und kam (wenn auch in sehr zahmer Form) sogar aus den eigenen Reihen.
Ein damaliges Mitglied der Jungen Union schrieb seiner Zeit:
„Die Junge Union Barnim befürwortet den Vorschlag der CDU Bernau, den Marktplatz an den drei marktfreien Tagen Tagen zum Parkplatz umzufunktionieren, sollte keine andere Lösung des Parkproblems gefunden werden. Wir geben aber zu bedenken, daß der Marktplatz als ein schönes Stadtzentrum mit einer guten Atmosphäre ansehnlich für Touristen erhalten werden muss. Eine Nutzung als Parkplatz würde einen Schritt zurück in der Gestaltung Bernaus als besuchenswerte Stadt bedeuten.“
Deutlichere Worte findet Markus Schaefer, grüner Stadtverordneter und Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses. Er kommentiert:
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Gentechnikfrei in Bernau – Ignoranz in Panketal (25.03.2008)

- Fotograf: Jiry
Zur Haltung der Niederbarnimer Kommunen Bernau und Panketal gegenüber "Grüner Gentechnik" kommentiert Ralph Satzer, Sprecher der Niederbarnimer Grünen:
Die Stadt Bernau hat sich mit dem Beschluss gegen grüne Gentechnik für eine klare Haltung gegen Genfood und für die Unterstützung der Gentechnikfreien Region Uckermark-Barnim ausgesprochen. Die Botschaft lautet: Bei uns hat „Gendreck“ nichts zu suchen, weder im Essen noch auf dem Feld. Glückwunsch zu dieser Entscheidung.
In Panketal ist von solch einem Bekenntnis nichts zu hören. Das liegt nicht etwa an mangelnden Interesse vieler Panketaler sondern eher an der Ignoranz von Gemeindevertretern und Bürgermeister zu diesem Thema. Ich habe im April 2006 einem Diskussionsbeitrag zu den Leitlinien der Ortsentwicklung in Panketal eingereicht. Darin habe ich unter anderen den Vorschlag zum Thema Gesundheit unterbreitet: “Auch hier kann sich die Gemeinde weiterentwickeln und sich zu einer Gentechnikfreien Gemeinde bekennen“.
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Weniger wäre mehr gewesen – Markus Schaefer zur Ausbauplanung Berliner Straße und Mittelstraße (15.03.2008)

- Markus Schaefer
Am heutigen Samstag berichtete die Märkische Oderzeitung unter dem Titel „ Bei Besuch mehr als 800000,- € im Gepäck „zu Straßenbauprojekten in der Bernauer Innenstadt.
So wurden „für den Ausbau der Berliner und der Mittelstraße in Bernau. (...) insgesamt (...) 826000 Euro bewilligt.
Hierzu kommentiert Markus Schaefer, grüner Stadtverordneter und Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses:
"Was die Regenentwässerung anbelangt, so bin ich der Meinung, dass das
Konzept für die Zukunft nicht sein kann, den Regen schnellstmöglich der
Panke zuzuführen. Hier ist in Zukunft aufmerksamer zu planen und mit
dem Regenwasser achtsamer umzugehen.
Wir werden Zeiten erleben, in denen wir nach Regen lechzen werden, und
es bereuen, dass alles so schnell abgeführt wird, davon bin ich
persönlich überzeugt. Daher sollte man für Regenwasser auch bei den
schwierigen Bodenverhältnissen Strategien entwickeln, wie es in der
Landschaft verbleiben kann.
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Wer nicht ins Wasser springt lernt nie schwimmen– Grüne wollen gemeinsames Schwimmbad für Bernau und Panketal (10.03.2008)

- Fotografin: Claudia Hautumm
Hätten die Bewohner von Bernau und Panketal einen „ortsgestalterischen Wunsch“ frei, stünde ein Schwimmbad wohl auf so mancher Liste.
Dabei ist eine solche Investition nicht nur als reines „Wellness-Angebot“ interessant, sondern könnte zudem die Attraktivität der beiden expandierenden Schulstandorte deutlich erhöhen.
Es ist schon ziemlich ärgerlich, dass die kinderreiche und relativ finanzstarke Region am Rande Berlins ihrem Nachwuchs noch nicht einmal das Schulschwimmen ermöglichen kann.
Nachdem Panketal den „Traum vom eigenen Bad“ noch nicht einmal ansatzweise verfolgte erlag Bernau den leeren Versprechungen eines findigen Investors. Der verwirklichte zwar seine Interessen, ließ die Stadt im Anschluss aber „auf dem Trockenen sitzen“.
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Fremdenfeindlicher Hintergrund ? – 21-jähriger in Bernau schwer verletzt (20.08.2007)
Bis vor einigen Jahren galt Bernau in der Öffentlichkeit als Schwerpunkt rechtsradikaler Jugendkriminalität. Durch verstärkte Polizeipräsenz und eine Justiz, die sich dann doch mal ihrer Handlungsmöglichkeiten erinnerte galt die Situation als „beruhigt“.
Vielleicht zu früh, denn Übergriffe und Aufmärsche fanden unverändert statt.
In der Nacht zum Sonntag ist ein 21-jähriger Deutscher türkischer Abstammung von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen und schwer verletzt worden.
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Beschämendes „Schauspiel“– Grüne kritisieren neuerliche Ablehnung einer „Stasi-Überprüfung“ in Bernau (23.07.2007)
Obgleich die Entscheidung vorhersehbar war kritisieren die Niederbarnimer-Grünen die neuerliche Ablehnung einer „Stasi-Überprüfung“ der Bernauer Stadtverordneten scharf.
Hierzu kommentiert Stefan Stahlbaum (Sprecher des Regionalverbandes):
“ Bernaus Stadtverordnete debattieren „standhaft“ am Thema vorbei. Nicht der Umgang mit Dr. Findeis oder das Sozialverhalten Peter Vidas, sondern ein Bekenntnis zu politischer Transparenz standen am vergangenen Mittwoch zur Abstimmung.
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Klarheit schaffen – Grüne plädieren für „Stasi-Überprüfung“ der Bernauer Abgeordneten (16.07.2007)

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Zu den mehrfach gescheiterten Anträgen auf eine „Stasi-Überprüfung“ der Bernauer Stadtverordneten erklärt Stefan Stahlbaum, Sprecher des Grünen-Regionalverbandes Niederbarnim:
Die Spekulationen um eine Stasi-Verstrickung des CDU-Verordneten Dr. Bernd Findeis zeigen mehr als deutlich, dass Bernau den „Eiertanz“ um die Überprüfung seiner Entscheidungsträger endlich beenden muss. Für das Unbehagen einiger Stadtverordneter gegenüber den „Marktschreiermethoden selbsternannter Aufklärer“ habe ich Verständnis. Das kann und darf aber nicht ausreichen um den Wählerinnen und Wählern Informationen vorzuenthalten auf die sie ein Anrecht haben.
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Ein Lichtblick: Bernau soll Solarstadt werden (06.06.2007)

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Bernau soll Solarstadt werden.
Diese Forderung stellte unlängst der grüne Stadtverordnete und Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses Markus Schaefer.
Folgt die Stadtverordnetenversammlung seinen Vorschlägen wird die Verwaltung beauftragt
die Dächern der städtischen Immobilien hinsichtlich ihrer Eignung für die Errichtung
photovoltaischer Anlagen zu überprüfen
Die Vorteile liegen auf der Hand.:
Die Nutzung von Photovoltaik wird durch das Einspeisegesetz gesichert vergütet, trägt zu niedrigen Betriebskosten der Mieter bei und verringert den Preisauftrieb der Nebenkosten.
Zudem entstehen bei der Nutzung von Sonnenenergie nur Unterhaltungs- aber keine Energiebezugskosten. Regionale Arbeitsplätze können gesichert bzw. geschaffen werden.
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Doch wir müssen geduldig sein...-Wirtschaftsförderungsgeselschaft in Bernau beschlossen (06.06.2007)

- Markus Schaefer
Die Stadtverordnetenversammlung Bernau beschloss in der vergangenen Woche nach langem Hin- und Her die Gründung einer eigenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft.
Markus Schaefer, Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses und Vertreter von Bündnis 90 die Grünen ließ sich von einem entsprechenden Artikel der Märkischen Oderzeitung zu folgenden Gedanken inspirieren.
Doch wir müssen geduldig sein...
und das gilt nicht für ein wunderschönes Lied, das viel Hoffnung weckte
bei allen Deutschen im letzten Sommer, sondern häufig im Leben, also
auch im Wirtschaftsleben. Die Hoffnung auf Neues und die Zuversicht ins
Unbekannte ist, was ich mir von vielen KollegInnen wünsche.
Nach vielen Totsagungungen manch städtischer Bedenkenträger muss man
fest stellen:
Dieser Weg ist steinig und schwer! Aber um es mit einer anderen
Liedzeile zu sagen: alle sieben Jahre wende deinen Blick - bleibt auch eine Träne auf langem Weg zurück!
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Initiative Radverkehr Bernau traf sich (28.05.2007)

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Die Initiative Radverkehr fand sich am vergangenden Samstag erstmalig
zusammen. Treffpunkt war der Naturkostladen Grünbär.
Die Anwesenden bekräftigten den Bedarf, die Situation für Alltags-und Freizeitradler in Bernau in den nächsten Jahren wesentlich zu verbessern.
Dietmar Risto berichtete , dass mehr als 500 abgestellte Fahrräder am
Bahnhof gezählt wurden außerhalb der Überdachungen, das geplante
Radparkhaus daher mit erheblichem Reservebedarf geplant werden müsse.
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Runder Tisch Radverkehr - Markus Schaefer will das Radeln in und um Bernau attraktiver machen (13.05.2007)

- Markus Schaefer
Der Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses Markus Schaefer
ruft zur Bildung eines runden Tisches Radverkehr Bernau auf.
Interessierte Bürger, die an der Verbesserung des Radverkehrs in Bernau
mitwirken wollen, werden aufgerufen, sich bei ihm zu melden.
Runde Tische gibt es bereits in mehreren Städten der Republik. Mit
einfachen Mitteln konnte vielerorts der Radverkehr attraktiver und
sicherer gemacht werden. Angesichts der Lärmbelastung und des
Feinstaubes in Bernau ist es an der Zeit, Pläne auch umzusetzen.
"Was woanders geklappt hat, sollte auch bei uns funktionieren." meint der Grüne Schaefer von der Freien Fraktion.
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Flächennutzungsplan Bernau - Grüne plädieren für Verlängerung der Auslegungsfrist (16.08.2006)

- Markus Schaefer-
Am 18.08.2006 endet die Auslegungsfrist für den Flächennutzungsplan der Stadt Bernau. da bereits jetzt erhebliche Widerstände seitens der Einwohnerschaft bestehen und sich viele Bernauer auf Grund der parallel verlaufenen Ferienzeit nicht oder nur unzureichend informieren konnten verlangt besonders der grüne Stadtverordnete Markus Schaefer eine angemessene Fristverlängerung.
Um dem Nachdruck zu verleihenhat sich der Regionalvorstand der Niederbarnimer Grünen mit einem offenen Brief an Bürgermeister Handke, sowie die Presse gewandt.
Feinstaubrichtlinie: Schroedter und Schaefer verlangen wirksamen Gesundheitsschutz (02.07.2006)

- Markus Schaefer
Der Umweltausschuss des Europäischen Parlamentes hat in der vergangenen Woche einen Beschluss zur Überarbeitung der so genannten Feinstaubrichtlinie getroffen, der für Unruhe und Verunsicherung in der Bevölkerung gesorgt hat. Dabei hat der Ausschuss einen Vorstoß der Kommission, vier bestehenden Richtlinien und eine Ratsentscheidung zusammenzufassen und so die Gesetzeslage zur Luftreinhaltung schlanker und einfacher zu gestalten, dafür genutzt, die Feinstaubrichtlinie aufzuweichen.
Dazu sagt die Europaabgeordnete Elisabeth Schroedter: „Der Ausschuss will die Belastungsgrenzen von 35 auf 50 Tage ausweiten. Für uns Grüne im Europäischen Parlament ist diese Verwässerung der Richtlinie inakzeptabel, denn von Feinstäuben geht ein erhebliches Gesundheitsrisiko aus – sie sind nachweislich krebserregend. Die bisher festgelegten Werte dienen dem Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor einem Risiko, das sie selber nicht vermeiden können.
Auch der Vorsitzende des Bernauer Stadtentwicklungsausschusses, Markus Schaefer (Bündnis 90(Die Grünen), wendet sich entschieden gegen eine „Verwässerung der Richtlinien“ und fordert die umgehende Einsetzung wirksamer Maßnahmen, da die Stadt Bernau in besonderem Maße von der Feinstaubproblematik betroffen ist und hinsichtlich der Grenzwertüberschreitungen sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene vordere Plätze einnimmt.
Dies ist für eine Stadt die sich in zunehmendem Maße als „Gesundheitsschwerpunkt“ profilieren will natürlich eine schwere Bürde.
Bei der Erarbeitung eines Luftreinhalteplans , der in Kürze für die Stadt erstellt wird und der Ableitung eines Maßnahmenkataloges muss daher auf allen denkbaren Ebenen an einer Situationsverbesserung gearbeitet werden.
So wäre z.B. zu überlegen ob die Stadt Bernau den Einbau von Rußpartikelfiltern in stadteigene Fahrzeuge fördern sollte.
Aktuelle Feinstaub-Meßwerte erhalten Sie hier
Städtekampf Bernau: Eberswalde - "Kampf der Radgiganten" (18.05.2006)

- Stark im Antritt-
Trotzdem Bernau beim diesjährigen Städtekampf auf dem Ergometer der Stadt Eberswalde nicht die erhoffte Revancheniederlage beibringen konnte schlugen sich die Hussitenstädter äußerst achtbar und gestalteten das Ergebnis mit 141,1 : 146,1 km wesentlich ausgeglichener als im letzten Jahr.
Einer der besten im Sattel von Bernau, der grüne Stadtverordnete Markus Schaefer der mit 2,4 km, gefahren in 3 Minuten eine zwischenzeitliche Bestzeit aufstellte.
Den ausführlichen MOZ-Artikel zum „Kampf der Radgiganten" finden sie hier...
Die Stadtverordnetenversammlung Bernau -Zusammensetzung/Fraktionen
Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung:
PDS-Fraktion: 11
Freie Fraktion: 8
CDU-Fraktion: 6
SPD-Fraktion: 4
Unabhängig Fraktion: 3 Sitze
Die Übersicht der einzelnden Stadtverordneten finden Sie hier. Die Zusammensetzung des Ausschuss für Stadtentwicklung mit unserem grünen Verordneten Markus Schaefer als Auschussvorsitzenden finden Sie hier









