Allein im Verein? - Bündnis 90/Die Grünen laden zum Bürgerstammtisch (07.06.2010)
Vereine bereichern das Leben in einer Kommune ungemein. Das gemeinsame
Engagement führt Menschen zusammen und schafft Werte. Vereinsarbeit kostet Kraft, Zeit aber auch Geld. Über die Probleme einer möglichst gerechten Förderungspraxis die den individuellen Ansprüchen verschiedenster Bedarfsträger gerecht wird wollen wir uns am 25.06.2010 mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern unterhalten:
Veranstaltungsort ist ab 19:30 Uhr „LEO`s Restauration“( Schönower Str. 59, 16341 Panketal/ OT Zepernick)
Grüne Jugend Niederbarnim - Pressebericht zum 1. Treffen (08.02.2010)
Am Sonntag , den 07.02.2010 trafen sich in Panketal erstmalig interessierte Jugendliche um mit dem Landesvorsitzende der "Grünen Jugend" und regionalen Vertretern von Grüne/B90 um über den Aufbau der GJ im Niederbarnim zu diskutieren.
Die MOZ veröffentlichte hierzu gestern einen Artikel.
„Tanz ums goldene Kalb“ beenden – Grüne fordern Proritätenwechsel in der Haushaltsplanung (19.11.2009)
Am 23.11.2009 wird die Gemeindevertretung Panketals den Haushaltsplan für das Jahr 2010 beraten und vermutlich beschließen. Hierzu sagt Stefan Stahlbaum, Gemeindevertreter und Sprecher des Grünen Regionalverbandes im Niederbarnim:
Zweifellos wurde der die Vorlage handwerklich gut vorbereit und seitens des Kämmerers in vorbildlicher Weise erklärt. Unsere Fraktion dankt Herrn Hünger an dieser Stelle ausdrücklich für seinen informativen Besuch.
Erkenntnisse führen aber nicht selten zu weiterem Handlungsbedarf. Im Falle des Haushalts kritisieren wir seit Jahren die Dominanz von Straßenbauprojekten. Sicher ist der Ausbau unserer unbefestigten Verkehrswege ein weiterhin zu verfolgendes Ziel, sollte aber in keinem Fall so dogmatisch „durchgeprügelt“ wie es derzeit der Fall ist. Unsere Gemeinde muss in naher Zukunft in den Erhalt bzw. den Ausbau seiner Schulstandorte investieren, der Zustand sowie die Kapazität der Jugendeinrichtungen ist unzureichend und auch für Senioren bleibt noch Einiges zu tun.
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Totgespart? – Zu den Zukunftsperspektiven der Brandenburgischen Polizei - Bündnis 90/Die Grünen im Niederbarnim laden zum Bürgerstammtisch (19.11.2009)
Ein Polizist auf ca. 3 km² Landesfläche, Überarbeitungstendenzen und stetig steigender Krankenstand – Die Situation der Brandenburgischen Polizei ist schon jetzt besorgniserregend. Dabei lassen die unlängst bekannt gewordenen Einsparungspläne der Regierungskoalition auf dem Personalsektor noch Schlimmeres prognostizieren. Droht den Sicherheitsbehörden die Handlungsunfähigkeit?
Der Regionalverband von Bündnis 90/Die Grünen im Niederbarnim möchte sich dieser und anderer Fragen stellen und lädt aus diesem Grund am 27.11.2009 zum Bürgerstammtisch.
Veranstaltungsort ist ab 19:30 Uhr das Restaurant "Zepernicker Hof" (Schönower Str. 147, 16341 Panketal/OT Zepernick)
Folgende Gäste haben ihr Kommen zugesagt:
-Wolfgang Bauch (Bund Deutscher Kriminalbeamter/Landesvorsitzender Brandenburg)
-Wolfgang Frick (Gewerkschaft der Polizei)
-Frank Templin (Gewerkschaft der Polizei)
-Axel Vogel (Fraktionsvorsitzender/Landtagsfraktion Grüne/B90)
Moderiert wird der Abend von Thomas Dyhr.
Verfassungsrechtliches Gebot der Gleichheit der Wahl gefährdet - Kommunalpolitik ist Sachpolitik und kein Lotteriespiel ! (16.08.2009)
Für kommenden Montag, den 17.8.09 hat die Vorsitzende der Gemeindevertretung Panketal Britta Stark zu einer außerplanmäßigen Sitzung eingeladen.
Kritikwürdig ist die Einberufung während der Schulferien, ist doch der Fraktionsvor-sitzende von Bündnis 90/ Die Grünen noch im Urlaub und hat keine konkrete Kenntnis von der beabsichtigten Vorgehensweise.
Die beiden Vorlagen sind nicht nur verfassungsrechtlich bedenklich sind, sondern sollen auch die Gemeindevertreter und sachkundigen Einwohner von Bündnis 90/ Die Grünen in ihren Rechten beschneiden.
Die Ausschussbesetzungen sollen zwischen den Fraktionen von Bündnis 90 / Die Grünen und der sogenannten Fraktion "Wir für Panketal" durch Los entschieden werden.
Aufgrund von persönlichen Streitereien in der CDU haben die beiden CDU- Gemeinde-vertreter Dr Pilz und Fittkau die neue Fraktion "Wir für Panketal" gebildet.
Wie im Protokoll der letzten Gemeindevertretersitzung zu entnehmen ist, hatten sowohl die CDU-Fraktion als auch Bündnis 90/ Die Grünen vor der Verletzung des Wählerwillens Bedenken erhoben (s. Dr. Friehe und Bona). Die abgespaltenen CDU –Gemeindevertreter in Wir für Panketal haben nur 36% Wählerstimmen, nämlich nur 788 Stimmen erreicht, die beiden Gemeindevertreter von Bündnis 90 / Die Grünen higegen 2188 Stimmen.
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Grüner Bürgerstammtisch am 31. Juli 2009 – Direktkandidat Thomas Dyhr stellt sich vor (26.07.2009)
„Lernen Sie den Kandidaten kennen“ heißt es am 31. Juli ab 20 Uhr im Schwanebecker Restaurant „Don Giovanni“ (Bernauer Chaussee 27, 16341 Panketal). Die Niederbarnimer Bündnisgrünen laden wieder einmal zum „Bürgerstammtisch“. Mit dabei: Thomas Dyhr.
Der 51-jährige Bernauer, in den Grundüberzeugungen eher konserativ geprägt, tritt zur Bundestagswahl als Direktkandidat im Wahlkreis 60, sowie auf der Landesliste an.
Warum Entkriminalisierung das Gebot der Stunde ist, weshalb wir für Gesetzestexte dringend ein Qualitätsmanagement brauchen, Energiepolitik und Gentechnik … Thomas Dyhr stellt seine Inhalte bzw. Vorstellungen zur Diskussion und freut sich auf eine rege Beteiligung.
„Grüne/Bündnis demokratisches Eberswalde“ – Bürgernahe und transparente Politik für den Barnim (17.10.2008)

- "Jochen" Bona
Nach intensiven und letztlich erfolgreichen Verhandlungen haben sich die Bündnisgrünen Mandatsträger für den Barnimer Kreistag mit dem Vertreter des „Bündnis für ein demokratisches Eberswalde“, Albrecht Triller, zur gleichnamigen Fraktion „Grüne/Bündnis demokratisches Eberswalde“ zusammengeschlossen.
Neben dem letztgenannten besteht die Fraktion aus Ute Krakau, Karen Oehler und dem Panketaler Heinz-Joachim Bona.
Zur Fraktionsvorsitzenden wurde Ute Krakau gewählt, Stellvertreter ist „Jochen“ Bona.
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Herbstfest im Seniorenheim Zepernick (16.10.2008)

Heute erreichte uns die Nachricht, dass die Leitung des Seniorenheimes Eichenhof am morgigen Freitag, den 17.10.2008, in der Zeit von 15:15 bis 17:30 Uhr zu einem Herbstfest einlädt. Für die Kurzfristigkeit der
Trotzdem der Termin leider sehr kurzfristig veröffentlicht wurde ermuntern wir alle Interessierten die Gelegenheit zu nutzen und sich selbst ein Bild zu machen ob und wie sich das ehemalige Zepernicker Seniorenheim in den knapp 6 Monaten unter Trägerschaft der Führer-Gruppe entwickelt hat.
Ausführliche Informationen zur wechselhaften und kriesenreichen Geschichte des Betreuungsstandortes finden Sie unverändert in unserem regelmäßig aktualisierten Pressespiegel.
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Panketals Gemeindevertretung steht vor konstituierender Sitzung – 9 „Neue“ sind dabei (06.10.2008)

- Stefan Stahlbaum
Am 27.10.2008 trifft sich die neue Panketaler Gemeindevertretung zu Ihrer konstituierenden Sitzung. Dem vielfach geäußerten Wunsch nach personeller Erneuerung kam der Wähler dabei zum Teil nach.
Während Leo Rink (SPD, Dietmar Hempel (CDU), Martin Jehle (CDU), Wilhelm Dräger (Linke), Thomas Stein (Linke), Rainer Forell (SPD), Dr. Heiko Pilz (CDU/Nachrücker) und Fiete Leitner (SPD) nicht mehr kandidierten, erhielten Burkhard Thomaschewski (SPD/Nachrücker), Peter Thiele (SPD), Bernd Köpke (CDU), Peter Liebich (SPD/Nachrücker) und Tobias Wilhelm (2003 für ZEP 2000, 2008 für CDU) nicht die erforderliche Stimmenanzahl.
Joachim Tonndorf (SPD) gab sein Mandat 2005 zurück, trat jetzt wieder an und wurde mit 209 Stimmen erneut in das Gemeindeparlament gewählt.
Erstmalig (bzw. nach Unterbrechung) zur Gemeindevertreterin/zum Gemeindevertreter gekürt wurden (in der Reihenfolge ihres Wahlergebnisses):
- Stefan Stahlbaum (Grüne/B90, 38 Jahre, 687 Stimmen)
- Marcus Fornell (SPD, 20 Jahre, 555 Stimmen)
- Marcus Günther (Linke, 18 Jahre, 505 Stimmen)
- Dr. Rosemarie Richter (Linke, 366 Stimmen)
- Tobias Hermann (Unabhängige, 260 Stimmen)
- Sigrid Harder (Linke, 258 Stimmen)
- Matthias Brasching (CDU, 32 Jahre, 235 Stimmen)
- Dr. Hubert Hayek (SPD, 219 Stimmen)
- Axel Kruschinski (SPD, 170 Stimmen)
Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern (30.09.2008)

- Fotogra: Gerd Altmann
Nach einem mit hoher Intensität und vielen Ideen geführten Wahlkampf möchten sich die Niederbarnimer Bündnisgrünen an dieser Stelle herzlich für das Vertrauen unserer Wählerinnen und Wählern bedanken.
Die Ergebnisse könne sich sehen lassen. In Panketal erhielten grüne Ideen und Pläne bei der Wahl zur Gemeindevertretung 2191 Stimmen. In Prozenten ausgedrückt ist das eine Zahl von 9,27 %.
Mit einer Steigerung von 3,26 % haben wir, von den bereits 2003 in Panketal vertretenen Parteien und Bündnissen, prozentual am stärksten zugelegt. Das wir mit nur 51 Stimmen an einem 3. Mandat „vorbeigeschrammt“ sind ist natürlich sehr schade.
Ein Mandat erhielten Stefan Stahlbaum (687 Stimmen) und Heinz-Joachim Bona (261 Stimmen.
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Die Wahlen in Zahlen – Statistische Spiele zur Kommunalwahl 2008 (25.09.2008)
Die Listen stehen und die Zahlen und Daten sprechen für sich.
99 der knapp 20000 Panketaler wollen (mehr oder weniger) mit Macht ins Gemeindeparlament.
Die Wahlzettel sehen an sich sehr nüchtern aus, enthalten aber, wenn man genauer hinsieht, erstaunlich viele Informationen.
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die „ gemeine Politikverdrossenheit“ auch die „ 5. kaufkräftigste Gemeinde“ der neuen Bundesländer erreicht hat.
Dem entsprechend können einige Parteien und Bürgerbündnisse diesmal mit deutlich weniger KandidatInnen aufwarten.
„Die meisten Bewerber stellt mit 23 die SPD, dicht gefolgt von der CDU mit 22, Der Linken mit 17, B90/Die Grünen mit 14, der FDP und den Unabhängigen-Ja! mit jeweils 8 und Bündnis Panketal mit 7 Bewerbern.“
Wir Grünen haben uns übrigens (fast) verdoppelt.
Interessant ist das Geschlechterverhältnis. Hier dominieren die Grünen. die mit 7:7 ein absolut ausgeglichenes Ergebnis erreichen. Als (fast) reine Männerdomäne erweist sich die „personalgewaltige“ SPD. Nur 2 Frauen konnten sich für die Politik der „Genossen“ begeistern.
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Grüne machen mit Einwohnerantrag Dampf für mehr S- Bahnen zwischen Bernau und Buch (20.09.2008)

10 Minutentakt ist kostengünstiger und schneller machbar !
Bündnis 90 / Die Grünen machen ernst und haben im Bahnkonzept „Grünes Zielnetz
2020 Berlin-Umland“ nachgewiesen, dass der 10 Minutentakt zwischen Berlin-
Buch und Bernau ohne größere Ausbaumaßnahmen und ohne größere
Betriebskosten schnell und kostengünstig realisierbar ist:
1. Schon heute ist theoretisch der 10 Minuten-Takt zwischen den S- Bf. Buch
und Bernau möglich- mit dem Begegnungsbahnhof Zepernick.
2. Zur Sicherung des Zugverkehrs bei Verspätungen muss kein durchgehender
2-gleisiger Ausbau, sondern nur 1-2 sogenannte Begegnungsstellen, am SBf.
Röntgental und ggf. zwischen S-Bf. Friedenstal (nördlich Autobahnbrücke)
und Bf. Bernau gebaut werden.
3. Der 10 Minutenbetrieb wird vorerst im Berufsverkehr von 6:00 Uhr bis 9:00
Uhr und von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr eingeführt.
4. Auch dieser Zwischenzustand ist nicht für Umsonst zu haben. Die alsbaldige
Umsetzung hängt davon ab, wie schnell die Aufgabenträger und Politiker
diese Verkehrsleistung bei der Deutschen Bahn bestellen.
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Nur die gemeinsame Wasserver-/Abwasserentsorgung sichert für Bernau und Panketal günstige Gebühren (17.09.2008)
Das Gutachten das von Bernau und Panketal in Auftrag gegeben wurde, hat eine klare Aussage:
Die Gebühren für Wasser und Abwasser sind für die Bürger beider Gemeinden und des gesamten Versorgungsgebiets des WAV Panke/Finow kurz- und mittelfristigen am günstigsten, wenn die Ver-/Entsorgungsaufgaben gemeinsam organisiert werden.
Immerhin geht das Gutachten von einem ca. 10%igen Preisvorteil gegenüber der jetzigen Organisationsform bzw. der getrennten Versorgung aus.
Eine spürbare Größe für uns Verbraucher. Das Fazit des Gutachtens entspricht übrigens genau den Erfahrungen und Wertungen von Fachleuten aus Sachsen, die diese den Volksvertreter bereits vor zwei Jahren vorgetragen haben. Zufall oder nicht: Kritik am Ergebnis des Gutachtens kommt nur aus Panketal. Hier herrschen ungeachtet aller betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fakten die alten Ängste und die Rivalität zu Bernau vor, und versperren den Blick auf notwendige langfristig angelegte Entwicklungen. Frei nach Churchill scheint es bei einigen Gemeindevertretern nach dem Motto zu gehen „Ich traue nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe“.
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Claudia kommt – Bundesvorsitzende unterstützt Niederbarnimer Bündnisgrüne im Kommunalwahlkampf (08.09.2008)

- www.gruene.de
Am Dienstag den 16.09.2008 kommt Claudia Roth nach Panketal um die Niederbarnimer Bündnisgrünen im Kommunalwahlkampf zu unterstützen.
Gegen 17 Uhr wird die Bundesvorsitzende, zusammen mit unseren KandidatInnen aus Bernau und Panketal, für einen „grünen Barnim“ werben. Treffpunkt ist der Platz vor dem Rathaus am S-Bahnhof Zepernick.
Ab 18:30 Uhr laden wir zu einem Bürgergespräch in den „Zepernicker Hof“ (Schönower Str. 147, 16341 Panketal)
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Die „Erste Bürgersolaranlage Panketal GbR“ informiert (07.09.2008)

- Andreas Neumann
Es gibt Neuigkeiten von der „Ersten Bürgersolaranlage Panketal GbR“.
In einem Rundschreiben an Gesellschafter und Interessenten berichtet Geschäftsführer Andreas Neumann, Kandidat der Grünen bei den Kommunalwahlen am 28.09.2008:
“Heute möchten wir Sie darüber informieren, dass sich seit der zweiten Gesellschafterversammlung am 20.06.08 bei der Realisierung unseres Vorhabens einige Veränderungen ergeben haben. Bei einer Begehung mit dem Statiker und der von uns beauftragten Firma hat sich gezeigt, dass es nicht empfehlenswert ist, die Anlage auf dem Dach der Gesamtschule Zepernick zu errichten. Wir haben deshalb gemeinsam mit dem Bauamtsleiter der Gemeinde Panketal, Herrn Kadatz, ein neues Dach "organisiert". Die Grundschule Schwanebeck bietet auf der südwestlichen Seite eine geeignete Dachfläche für unser Vorhaben, die sogar noch ein Stück größer ist, als die bisher vorgesehene. Genaueres zum Dachwechsel finden Sie in der Anlage "Neues Dach für BSA".
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„Betonköpfe“? – Wahlplakate der Bündnisgrünen offensichtlich gezielt gestohlen (27.08.2008)

Seit einigen Tagen hängen nun auch im Barnim die ersten Wahlplakate.
Einige sind allerdings bereits wieder verschwunden , denn besonders ein Themenplakat der Bündnisgrünen fiel in den letzten Tagen einer merkwürdigen Diebstahlsserie zum Opfer.
Zum Thema Ortsentwicklung stellten wir die Frage „Lust auf Beton?“ und illustrierten das Ganze mit dem „malerischen Ambiente“ eines Zepernicker Lebensmittel-Discounters.
Das Logo des Marktes wurde vorher unkenntlich gemacht.
Seit Sonntag sind diese Motive etappenweise gestohlen worden. Anfänglich wurden die gegenseitig befestigten Plakate anderen Inhaltes am Laternenmast zurückgelassen, inzwischen nehmen die Diebe alles mit.
Stefan Stahlbaum, Sprecher der Niederbarnimer Grünen, sagt hierzu:
„Die Grünen sind eigentlich schon immer für ihre originellen und bissigen Plakatentwürfe bekannt. Da kann es schon mal vorkommen das ein Exemplar zur Verschönerung der Wohnräume mitgenommen wird.
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Aus 429 mach 56 – Meldefrist für die Kommunalwahl 2008 endete (22.08.2008)

Gestern um 12 Uhr endete die Meldefrist der Parteien, Bürgerbündnisse und Einzelvorschläge für die Kommunalwahlen 2008 im Land Brandenburg. Der Barnimer Wähler kann sich im Ergebnis für die Wahl des Kreistages zwischen "429 KandidatInnen von 12 Wahlvorschlagsträgern" entscheiden. Bündnis 90 /Die Grünen schicken 36 Damen und Herren ins Rennen. Stefan Stahlbaum, stellvertretener Sprecher des Kreisvorstandes, äußert sich zufrieden:
Ich möchte mich schon heute bei unseren Kandidatinnen und Kandidaten für ihr Engagement bedanken und gehe davon aus das wir unseren Stimmenanteil ausbauen werden. Unsere Bewerberzahl hat sich deutlich erhöht und entgegen des „Barnimer Trends“ kandidieren auf unserer Liste erfreulich viele Frauen. Bestes Beispiel ist die Gemeinde Panketal (Wahl zur Gemeindevertretung) wo das Geschlechterverhältnis mit jeweils 7 Bewerbern völlig ausgeglichen ist.
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Arbeitseinsatz im Robert-Koch-Park (19.08.2008)

- Teich im Robert-Koch-Park
Gestern war ich mal wieder zu Besuch im Robert-Koch-Park.
Ein immer wieder erfreulicher Anblick , denn die „grüne Perle Panketals“ bietet Naturfreunden, Kinder und Spaziergängen auf relativ engem Raum eine erstaunliche Vielfalt von Pflanzen und Tieren.
Das Gelände zwischen Robert-Koch-Straße und Bebelstraße hat eine lange Geschichte.
Bereits im Jahr 1963 begründete der Musiker und ehemalige Bernauer Stadtrat Helmut Rosenberg hier einen Lehr- und Schaugarten der später in Verwaltung der Gemeinde Zepernick weitergeführt wurde.
Nachdem der Park in den 90er Jahren zunehmend verwilderte nahmen die Mitglieder des „Vereins Robert-Koch-Park“ 2004 ihre ehrenamtlich Arebit auf und gaben dem Park sein Gesicht Stück für Stück zurück.
Leicht war das nicht, denn SPD und CDU, allen voran Bürgermeister Rainer Fornell, wollten die Parklandschaft unbedingt bebauen lassen.
Jetzt , da der Park wieder ein Schmuckstück ist, schmück sich aber auch der Verwaltungschef gern mit den Erfolgen der Vereinsmitglieder und Parkfreunde. Bündnis 90/Die Grünen unterstützen die Arbeit des Vereins seit Jahren. Einige unserer Aktiven sind längst selbst Mitglieder. Da von Nichts aber nichts kommt lädt der Verein auch am Samstag, den 30.08.08, ab 10:00 Uhr. wieder zum Arbeitseinsatz. Im Einladungsschreiben der Familie Neumann heißt es:
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Neue Konflikte um das Zepernicker Seniorenheim (15.08.2008)

Gut 3 Monate nach der Übernahme des Zepernicker Seniorenheimes durch die Burchhard-Führer-Gruppe (Haus 11) und die Berliner Firma SPC (Rotunde) berichtet heute die Märkische Oderzeitung über den momentanen Stand der Dinge.
Unter dem Titel „Zepernick: Geteiltes Heim und neue Konflikte“ schreibt Lokalredakteur Hajo Zenker:
(...)sowohl das Eichenhof getaufte Haus 11 von Burchard Führer, als auch der jetzt Seniorencentrum Zepernick - Rotunde heißende Neubau der Firma SPC gehen eher unaufgeregt ihrer Arbeit nach.
Doch hinter den Kulissen brodelt es. So versuchen offenbar Gemeindevertreter und Führer-Gruppe, Gisa Kuhn als Chefin der Gemeinnützigen Gesellschaft für Senioren und Behinderte abzusetzen. Dieser gGmbH war von der Heimaufsicht wegen schwerer Pflegemängel das weitere Betreiben der Einrichtung untersagt worden. Was letztlich zur Teilung des Heims führte.“
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Nur zusammen fügen, was zusammen gehört! – Markus Schaefer zum Thema „Schwimmbad für Bernau und Panketal“ (09.08.2008)
Gestern veröffentlichte die Märkische Oderzeitung einen Leserbrief von Markus Schaefer zum Thema „Schwimmbad für Bernau und Panketal“.
Schaefer, Bernauer Stadtverordneter der Grünen und Vorsitzender des Stadtentwicklungsauschusses äußerte sich wie folgt;
Für ein wirkliches Bad erscheint mir die Fläche, die dort zur Verfügung steht, wesentlich zu klein, insbesondere die Parkmöglichkeiten für PKW, die vorzuhalten wären.
Die Bauidee war schon einmal Gegenstand zu einem Gedankenustausch nach dem Stadtentwicklungsausschuss Bernau. Herrn Putbrese habe ich auch kennengelernt und kenne seine Beweggründe.
Meine Meinung hierzu ist so: Herr Puttbrese möchte (s)ein kleines Hallenbad bauen, therapeutisches Schwimmen und Wassergymnastik etc. anbieten, und das ist gut so. Es wird sich für ihn und seine Mitinvestoren bis zu einem gewissem Rahmen auch wirtschaftlich rechnen, auch das ist gut. Auch ist es im Gründerzeitring der Stadt gelegen - dem Konzept von Bernau als "Gesundheitsstadt" entsprechend, und daher sehr zu begrüßen.
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Baumpaten gesucht – Machen Sie mit ! (05.08.2008)

Sehr geehrte Panketalerinnen und Panketaler,
nachdem das Wetter der letzten Tagen etwas Regen und Abkühlung mit sich brachte sagen die Meteorologen bereits wieder eine Phase „markanter Erwärmung“ voraus.
Das bedeutet auch erneuten „Hitzestress“, besonders für die jungen Bäume im Gemeindegebiet.
Helfen Sie unseren Bäumen und werden Sie Baumpate.
Ihre Aufgabe:
Gießen Sie den Baum bei Trockenheit, lockern Sie behutsam den Boden der Baumscheibe und teilen Sie Beschädigungen der Gemeindeverwaltung mit.
Ihre Patenschaftserklärung übermitteln Sie bitte der Gemeinde Panketal, Ordnungsamt, Schönower Str. 105 (E-Mail: o.borck(at)panketal.de) oder dem Regionalverband Niederbarnim von Bündnis 90/Die Grünen, c/o Dietrich Rostoski, Helmholtzstraße 1 a (E-Mail: rostoski-panketal@web.de ).
Dem Aufruf der Gemeinde Panketal folgten bislang ca. 15 Personen.
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Hängt die Grünen – Bündnisgrüne im Niederbarnim starten Plakatkampagne zu den Kommunalwahlen 2008 (04.08.2008)

Bald hängen sie wieder...
die würdigen Herren in gedeckten Anzügen, ihre dezent lächelnden und extrem vertrauenerweckenden Kolleginnen, Visionen und Versprechungen.
Wahlkampf und Plakate ... ein untrennbares Pärchen.
Auch die Grünen werden sich in Kürze auf den Weg machen um für ihre Themen und Inhalte zu werben.
Als Partei, die es mit der öffentlichen Information, Straßenpräsenz und Bürgernähe nicht nur in den letzten Jahren besonders ernst gemeint hat entspricht es nicht unserem Selbstverständnis die Botschaften ausschließlich von exponierter Stelle „unter das Volk zu bringen“.
Für unsere diesjährige Plakatkampagne streben wir daher in die Vorgärten, an die Teppichstangen, Zäune und Häuserfassaden unserer Freunde, Unterstützer und Wähler. Bekennen Sie Farbe und „hängen Sie die Grünen“!
Unsere Plakatentwürfe finden sie hier.
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Schwimmbad in Bernau und Panketal: Chancen nutzen und Projekt vorantreiben – alle Beteiligten an einen Tisch! (01.08.2008)
Der Regionalverband Niederbarnim Bündnis 90/Die Grünen erneuert die politische Forderung aus dem März 2008 zur Errichtung eines Schwimmbades für Bernau, Panketal und Umgebung.
Bündnis 90/Die Grünen fordern, dass die Verwaltungsspitzen in Bernau und Panketal gemeinsam eine Konzeption zur Errichtung eines Schwimmbades entwickeln. Der investitionsbereite Investor Putbrese ist an den Gesprächen zu beteiligen. Ferner sollten die bestehenden Einrichtungen des Gesundheitswesens, die Schul- und Sportverwaltungen und die Sport- und Senioren- und Wohlfahrts- und Jugendverbände in die Diskussionen mit einbezogen werden. Wichtig ist auch eine breite Einbeziehung der politischen Entscheidungsträger und eine Diskussion des Themas in den Gemeindevertretungen, Verbänden, Vereinen und Parteien in Panketal und Bernau.
Bündnis 90/Die Grünen begrüßen die nunmehrigen Bemühungen der Stadtverwaltung Bernau, die Wünsche der Bürgerschaft nach einem Schwimmbad aufzugreifen und nach Lösungen zur Realisierung zu suchen. Wenn nun auch die Bereitschaft besteht, über das bisher bekannt gewordenen Maß hinaus (bisher war von 70.000 – 80.000 € die Rede) sich in erheblich anderen Größenordnungen (2,5 Mio Euro) für ein Schwimmbad zu engagieren, lässt diese Bereitschaft doch ein erfreuliches Umdenken in Bernau erkennen, den großen Wunsch der Bevölkerung zu verwirklichen. Die Verwaltung kann nur dahin gehend unterstützt werden, auch Überlegungen zu einer kommunalen Schwimmhalle anzustellen.
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Klettergarten Hobrechtsfelde – Ein Vor-Ort-Termin (24.07.2008)

Heute Vormittag um 11:00 Uhr in Hobrechtsfelde.
Der Klettergarten liegt im strahlenden Sonnenschein, ca. 60 Schwalben geben dem gewaltigen Holzgerüst den Anschein einer großzügig dimensionierten Vogelvolliere.
Davon abgesehen sind wir die einzigen Besucher.
Der Mitarbeiter der Cafe-Barracke (das Cafe öffnet wochentags erst um 13 Uhr) kommt wenig später und ist so freundlich uns schon vor der Zeit mit Eis und Getränken zu versorgen. Als wir das Gelände gegen 12:15 Uhr wieder verlassen hat sich, trotz günstiger Wetterlage und Ferienzeit, noch immer kein Kletterfreund sehen lassen.
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Neues von der „Ersten Bürgersolaranlage Panketal GbR“ (24.07.2008)

- Fotografin: Ursula Weisgerber
In den letzten Wochen war es in der Öffentlichkeit etwas ruhiger um die „Erste Bürgersolaranlage Panketal GbR“. Das heißt aber nicht, das hinter den Kulissen nicht intensiv gearbeitet wurde.
Zum Stand der Dinge sagt Andreas Neumann, Geschäftsführer der GbR und Kandidat der Grünen für die Kommunalwahl 2008:
„Was den Standort unserer Bürgersolaranlage angeht mussten wir nochmals umplanen. Nach genauerer Prüfung erwies sich das Dach der Zepernicker Grundschule doch als ungeeignet.
Grade heute haben wir uns aber die Dachfläche der Schwanebecker Schule angesehen und sind recht optimistisch, den geeigneten Platz gefunden zu haben.
Auch der derzeitige Finanzstatus lässt die Prognose zu, dass die Anlage im Herbst 2008 installiert werden kann.
Bislang wurden Anteile im Wert von über 60000 € reserviert.
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Sozial ala Panketal – Der beschwerliche Weg zur kostenlosen Schulspeisung (22.07.2008)

- Fotograf: Gerd Altmann
Mit Beginn des neuen Schuljahres haben Kinder finanziell benachteiligter Eltern die Möglichkeit die Schulspeisung der jeweiligen Panketaler Bildungseinrichtungen kostenlos zu nutzen.
Das ist grundsätzlich erfreulich, zumal nicht alle Gemeindevertreter das anfänglich für nötig hielten.
Offensichtlich wollte man es der „verarmten Minderheit“ im reichen Panketal aber nicht zu leicht machen, denn die Ausführungsvorschriften zum Beschluss haben es in sich.Zunächst einmal sind die betroffenen Eltern zu Vorkasse gezwungen und können sich erst nach 2 Monaten die verauslagten Gebühren erstatten lassen.
Die Bedürftigkeit ist ebenfalls alle 2 Monate nachzuweisen.
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Statistik gefällig? - Was unsere Leser derzeit interessiert (21.07.2008)

- Fotograf: Siegfried Fries
Statistiken interessieren wahrlich nicht Jeden.
Für die „Freunde gepflegter Detailinformation“ wollen wir an dieser Stelle dennoch darstellen, welche Einzelbeiträge unsere Leser z.B. in der Zeit vom 01.07.2008 –21.07.2008 besonders interessierten.
Zusammenfassen kann gesagt werden, dass die Brandenburger Kommunalwahlen 2008 die Szenerie derzeit absolut beherrschen, Unsere KandidatInnen, ihre Gesichter und Hintergrundinformationen, die Wahlprogramme ... das Alles findet zur Zeit enormen Zuspruch.
Aber sehen sie selbst:
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Zerstörung der Allee beschlossen, Bürgerwille ignoriert - Gemeindevertretung Panketal beschließt zum Straßenausbau Breitscheidstraße/Thälmannstraße (05.07.2008)

- Foto: Andreas Neumann
Am 26.06.2008 bestätigt die Panketaler Gemeindevertretung die Ausführungsplanung für den Ausbau des Straßenzuges R.-Breitscheid-Str./E.-Thälmann-Str. (Abschnitt
zwischen Zillertaler Straße und Gletscherstraße) und ermächtigte den Bürgermeister „die öffentliche Ausschreibung durchzuführen und die zur Bauausführung erforderlichen Aufträge auszulösen.“ (Zitat: www.panketal.de)
Die Abgeordneten stellen sich damit gegen das Votum von fast 3000 Panketalern, die im August 2005 für einen baumerhaltenden Ausbau des gesamten Straßenzuges eingetreten waren.
Akzeptiert nun die Untere Naturschutzbehörde die aktuellen Pläne, wird der Alleencharakter an besagtem Ort unwiederbringlich zerstört, denn Nachpflanzungen sind vor Ort nicht mehr vollständig möglich.
Lediglich unser Gemeindevertreter Heinz-Joachim Bona lehnte die Vorlage ab und berief sich dabei auf den Bürgerentscheid. Dabei ließ Bona nicht unerwähnt, dass die Naturschutzverbände den Ausbauplänen am 13.06.2008 eine naturschutzrechtlich begründete Absage erteilt haben.
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Panketaler Geburtstagskinder – Die Kita „Villa Kunterbunt“ (02.07.2008)

- Foto: Andreas Neumann
Bunt bemalte Laken zeugen von einem großen Ereignis:
Die „Villa Kunterbunt“, Kindertagesstätte im Panketaler Ortsteil Zepernick, wird 30 Jahr alt.
Das um die Jahrhundertwende errichtete Gebäude wurde 1979 zur Kinderkrippe umgebaut und bietet derzeit Platz für 76 „Zwerge“ bis zu 6 Jahren.
(Textquelle: www.villakunterbunt-panketal.de/index.html)
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„In Panketal ist Damenwahl“ – Niederbarnimer Bündnisgrüne nominieren Kandidaten (29.06.2008)

- Ursula Weisgerber
Am vergangenen Samstag nominierten die Niederbarnimer Bündnisgrünen in 3-stündiger Sitzung ihre Kandidaten für die Kommunalwahlen in der Stadt Bernau und der Gemeinde Panketal. Auch die Wahlvorschläge für die Ortsbeiräte wurden bestimmt.
Auf den ersten Listenplatz im Wahlkreis Bernau I wurde der 49-jährige Jurist Klaus Labod gewählt , für Bernau II tritt der Architekt und Stadtverordnete Markus Schaefer auf dem Spitzenplatz an.
Das 14-köpfige „Panketaler Feld“ wird von der Ingenieurin Ursula Weisgerber und dem Sozialarbeiter Stefan Stahlbaum angeführt.
Auch der stellvertretende Zepernicker Ortsbürgermeister Dietrich Rostoski und Andreas Neumann, Vorstandsmitglied im „Verein Robert-Koch-Park“ und Geschäftsführer der „Ersten Bürgersolaranlage Panketal GbR“, sind im oberen Drittel der Bewerberliste zu finden.
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Statistik gefällig? - Was unsere Leser derzeit interessiert (28.06.2008)

- Fotograf: Siegfried Fries
Statistiken interessieren wahrlich nicht Jeden.
Für die „Freunde gepflegter Detailinformation“ wollen wir an dieser Stelle dennoch darstellen, welche Einzelbeiträge unsere Leser z.B. innerhalb des Monats Juni besonders interessierten.
Dabei fällt erneut auf, dass nicht nur aktuelle Artikel ihren Weg in die "Top-Ten" fanden sondern auch echte "Klassiker" ihren Platz behaupteten.
Aber sehen sie selbst:
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Montessori-Schule Niederbarnim eröffnet Hort in Panketal (27.06.2008)

- Fotograf: S. Hofschlaeger
„Denn wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.“
So oder so ähnlich dürften Vertreter der Panketaler Verwaltung/Gemeindevertretung in den letzten Tagen gedacht haben, denn der Hort der örtlichen Grundschule platzt derzeit aus allen Nähten.
Nun schickt sich die Montessori-Schule Niederbarnim an einen Teil des Problems zu lösen.
„Mit Beginn des neuen Schuljahres werden wir einen Hort in der Möserstraße 20, Ecke Heinestraße eröffnen“, teilt Anne-Kathrin Kempfer mit.
Frau Kempfer ist Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin in der Montessori-Schule Niederbarnim. Die Schule wird Träger der neuen Horteinrichtung sein, sie befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Zepernicker Grundschule. Derzeit werden in dem Gebäude Bau vorbereitende Maßnahmen durchgeführt. „Geplant ist, dass die Schüler direkt nach Unterrichtsschluss von uns übernommen werden“, erklärt Anne-Kathrin Kempfer.“
( Textquelle: Märkische Oderzeitung ).
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Wie die Made im Speck? - Vom Kind sein am Berliner Stadtrand (26.06.2008)

- Fotografin: Ursula Weisgerber
Einige Kommunen am Rande Berlins erlebten in den letzten 15 Jahren einen Bevölkerungsboom. Zu den „suburbanen Wohnorten mit hohen Wachstumserwartungen" gehört die Gemeinde Panketal.
Das einstige Gartenstädtchen hat seine Einwohnerzahl seit 1990 fast verdoppelt. Der Erfolg kommt nicht überraschend. Der Ort überzeugt nicht nur durch die fast unschlagbare Verkehrsanbindung zur Hauptstadt. Mit den „Häuslebauern“ wuchs der Wohlstand. Heute zählt Panketal zu den fünf kaufkräftigsten Kommunen der neuen Länder und wartet mit einer Arbeitslosenquote auf, die der modernen Definition von Vollbeschäftigung entspricht.
Bezüglich Investitionen in die Infrastruktur fiel den meisten Gemeindevertretern jedoch außer dem Ausbau von Straßen und einigen teuren Prestigeobjekten wenig ein. Kinder und Jugendliche gehörten zu den Verlierern der Expansion. Dabei leben in Panketal inzwischen mehr als 1700 Kinder (0-12 Jahre) und eine vergleichbare Anzahl Jugendlicher (13-18 Jahre).
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Einladung zur zweiten Gesellschafterversammlung der Erste Panketaler Bürgersolaranlage GbR (04.06.2008)

- Fotograf: C. Nöhren
Sehr geehrte Mitgesellschafter und Interessenten,
hiermit laden wir Sie herzlich ein zu unserer zweiten Gesellschafterversammlung
am Freitag, dem 20.06.2008 um 19:00 Uhr
im Lesesaal der Gemeindebibliothek im Rathaus Panketal
Schönower Str. 105, 16341 Panketal.
(Eingang vom Parkplatz hinter dem Rathaus)
Wir möchten nach folgender Tagesordnung verfahren:
1. Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und Beschlussfähigkeit
2. Aktuelle Informationen zum Stand des Projektes
3. Beschluss über die Zuschlagserteilung für Lieferung und Aufstellung der PVA
4. Änderung Gesellschaftsvertrag
5. Verschiedenes
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Bäume in Not (03.06.2008)

- Fotograf: pfeffi
Im Zuge der anhaltenden Trockenheit leiden die Straßen- und Alleebäume unserer Region vielerorts schon jetzt unter Folgeschäden. Besonders Jungbäumen setzt die zusätzliche Hitzebeeinträchtigung derartig zu, dass ein Absterben der Pflanzen droht.
Bündnis 90 /Die Grünen bitten die Bürger und Gewerbetreibenden des Barnim daher herzlich das schatten- und sauerstoffspendende Grün vor Ihren Türen zu wässern Bereits 15-20 Liter Wasser können helfen den schlimmsten Dürreschäden entgegenzuwirken.
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Offener Brief zum Straßenausbau Breitscheidtstraße/Thälmannstraße (02.06.2008)

Am vergangenen Montag hat sich Panketals Gemeindevertretung auf einen Beschluss zum Teilausbau des Straßenzuges Breitscheidtstraße/Thälmannstraße verständigt.
Leider berücksichtigt die Planungsvorlage in keinster Weise die berechtigte Forderung nach weitgehendem und nachhaltigem Schutz des unmittelbar betroffenen Alleenbestandes und negiert dadurch die Forderungen des Bürgerentscheides aus dem Jahr 2005.
Wird der Ausbau tatsächlich nach den jetzt abgestimmten Bauparametern umgesetzt, wird es in der Zukunft keine geschlossenen Allee am jetzigen Standort geben können.
Stefan Stahlbaum, Sprecher unseres Regionalverbandes und damals Vertreter des Bürgerbegehrens, hat sich aus diesem Grund an die Untere Naturschutzbehörde gewandt: mehr...
"Die sind alle noch da" – „Stasi reloaded“ in Stadt und Land (30.05.2008)

Gestern beherrschte Linken-Spitzenfunktionär Gregor Gysi mal wieder die Schlagzeilen deutscher Gazetten. Dabei verdiente sich der „fast aber doch nicht ganz überführte Stasi-Spitzel“ Höchstnoten in den Disziplinen Leugnen, Deckeln und „unbequemeAnfragenvomhalseklagen“.
In der Barnimer Provinz läuft das Leben ruhiger. So steht z.B. in der Gemeinde Panketal längst fest, welche Gemeindevertreter „der Firma“ nahe standen. Erklärungen oder personelle Konsequenzen hat „das Volk“ allerdings nicht zu befürchten.
In Bernau ticken die Uhren etwas anders. Hier halten es die Abgeordneten mehrheitlich für eine Zumutung, dem „gemeinen Pöbel“ nicht ganz unerhebliche Hintergrundinformationen zu liefern.
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Wasserversorgung für Bernau und Panketal steht vor Neugestaltung (25.05.2008)

- Fotograf: Rico Schönebeck
„Die Stadt Bernau b. Berlin, die Gemeinde Panketal und der Wasser- und Abwasserzweckverband „Panke-Finow“ erwägen, die Organisation der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung in ihrem Versorgungsgebiet (ca. 65.000 Einwohner) neu zu
gestalten.
Sie schreiben deshalb gemeinsam eine betriebswirtschaftliche
Untersuchung verschiedener unten aufgeführter Gestaltungsvarianten aus.“
(Textquelle: www.panketal.de)
Folgende Varianten stehen demnach auf dem Prüfstand:
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Bündnis 90/Die Grünen im Niederbarnim beschließen Kommunalwahlprogramm 2008 (24.05.2008)

Nach 2-stündiger Diskussion verabschiedeten die Niederbarnimer Grünen am heutigen Vormittag ihre Kommunalwahlprogramm für die Gemeinde Panketal sowie die Stadt Bernau.
Nach Abstimmung einiger Änderungsanträge fiel die Entscheidung schließlich einstimmig.
Das "Panketaler Programm" können Sie ab sofort hier einsehen. Die Veröffentlichung der "Bernauer Variante" erfolgt in den nächsten Tagen.
Ihre Meinung hierzu interessiert uns brennend.
Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.
Gemeindevertretersitzung Panketal am 26.05.2008 - Seien Sie dabei (18.05.2008)

- Winkelanger Zepernick
Die Tagesordnung für die Gemeindevertretersitzung vom 26.05.2008 enthält diesmal 14 Vorlagen und Anträge. Das ist, im Vergleich zu vorangegangenen Sitzungen, relativ wenig.
Inhaltlich allerdings sind einige „Schwergewichte“ dabei, die von Bündnis 90/Die Grünen zum Teil seit Jahren intensiv begleitet werden.
So steht z.B. die Bestätigung der Entwurfsplanung für den Straßenausbau Breitscheidtstraße/Thälmannstraße auf dem Plan. Nachdem Verwaltung und Gemeindevertretung im Jahr 2005 an massiven Bürgerprotesten scheitern versucht man nun mittels Abschnittsbildung ans Ziel zu kommen, dass u.a. noch immer darin zu bestehen scheint die vitale aber pflegeintensive Lindenallee „häppchenweise“ zu beseitigen.
Wird der Entwurf tatsächlich umgesetzt sind Bürgermeister Fornell und seine „Betonfraktionisten“ einen Schritt weiter.
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Herzliche Einladung zum 3. Panketaler Baumfest am 06.06. und 07.06.2008 (17.05.2008)

- Foto: A, Neumann
Liebe Freunde und Bewunderer unserer Bäume,
auch in diesem Jahr lädt unsere Initiative Sie herzlich ein, mit uns das Panketaler Baumfest zu feiern. Für die bereits 3. Auflage habe wir erneut ein abwechslungsreiches Programm für Sie vorbereitet
Bereits am 06.06.2008 offenbart Ihnen Astrid Sommerfeldt (Atelier unter den Birken) die Geheimnisse eines wahrhaft königlichen Baumes, der Walnuss. Erfahren sie Mythologisches, Interessantes und Poetisches zum „Baum des Jahres 2008“. Lernen sie die Frucht der „Vier Hirne“ (so die Bedeutung des afghanischen Namens) mit allen Sinnen genießen. Riechen, schmecken und fühlen sie wie das grüne Symbol des Neubeginns uns aufbaut und heilt.
Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr im Gemeinschaftshaus des Barnimer Jugendwerkes (Mommsenstraße 11, 16341 Panketal)
Am Samstag, den 07.06.2008 ist es dann wieder Zeit für die beliebte Baumwanderung mit Gabriele Breest-Grohnwald. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr der Robert-Koch-Park (Eingang Bebelstraße 62 a-c/OT Zepernick).
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Bauen und Bäume erhalten ? - Ja, das geht ! (14.05.2008)

Die Entwicklung von Baugrundstücken läuft in der Gemeinde Panketal , spätestens seit Inkrafttreten der novellierten Baumschutzsatzung im Jahre 2004, meist nach einem bestimmten Muster.
- Ein Grundstück wird zum Verkauf angeboten
- Das Grundstück wird verkauft
- Die Vegetation , ganz gleich wie groß das Grundstück ist, wird komplett und rückstandsfrei vernichtet. Oft bleibt nicht einmal die Grasnabe zurüCK
Das die Baumschutzsatzung Fällungen auf unbebautem Grund gar nicht legitimiert interessiert offenbar schon lange niemanden mehr.
Die Entfesselung der Kettensägen ist insbesondere ein „Verdienst“ der Landtagsabgeordneten und Zepernicker Ortsbürgermeisterin Britta Stark, der die Schwächung des Naturschutzes offensichtlich ganz besonders am Herzen liegt.
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Falsche Vorbilder? – Baumpatenschaften in Panketal kommen nicht in Gang (10.05.2008)

- Foto: Andreas Neumann
In der heutigen Ausgabe der Märkischen-Oderzeitung (Barnim-Teil) wand sich Panketals Bürgermeister Rainer Fornell mit einem an sich vernünftigem Aufruf an „sein Volk“.
Der Verwaltungschef bat die Bevölkerung Patenschaften für Straßenbäume zu übernehmen.
Das macht Sinn, denn besonders jungen Bäumen machen heiße und trockene Sommer schwer zu schaffen. Einige Eimer Wasser aus der Nachbarschaft können da schon helfen. Im vergangenen Jahr verhallte ein vergleichbarer Appell allerdings fast ungehört.
Gestern ist nun die Landtagsabgeordnete Britta Stark mit gute Bespiel vorangegangen und hofft auf eine entsprechende Vorbildwirkung.
Wir können gespannt sein ob es hilft, denn sowohl Stark als auch Fornell haben bei Baumfreunden einen mehr als zweifelhaften Ruf.
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Happy Birthday Hubertus Zepernick (10.05.2008)

Am heutigen Tag feiert der "Reit- und Fahrverein Hubertus Zepernick e.V.” seinen 40. Geburtstag.
Hubertus Zepernick, das ist Pferdesport mit Tradition und großem Erfolg. Nicht umsonst wurden die Voltigierer im vergangenen Jahr Landesmeister.
Zur Geburtstagsparty erschienen, bei strahlendem Sonnenschein, daher schon gegen Mittag (geschätzte) 250 Gäste und bejubelten die Leistungen der großen und kleinen Sportlerinnen und natürlich auch ihre Pferde.
Verschiedene Reitshows, Voltigieren, Kutschfahrten sowie Präsentationen weiterer Vereine warten noch bis ca. 17 Uhr auf weitere Besucher.
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Klettergarten Hobrechtsfelde – Sprungbrett oder Bremsklotz für die SG Einheit Zepernick“ (07.05.2008)

- Foto: D. Rostoski
Die SG Einheit Zepernick wird den Klettergarten in Hobrechtsfelde (Gemeinde Panketal) in jedem Fall bis zum Ende der laufenden Saison (d.h. bis Oktober 2008) betreiben. Das jedenfalls berichtet der Bucher-Bote unter Berufung auf die Vorsitzenden Steffen John und Jörg Klix.
Was danach kommt weiß allerdings niemand. Wie bereits berichtet, drückt den bisher äußerst erfolgreiche Sportverein eine Schuldenlast von ca. 15000,-€ und etliche Sportfreunde geben dem "planlosen Aktionismus" von Bernd Schmieglitz (Ex-Vorsitzender des Vereins) und Panketals Bürgermeister Rainer Fornell eine erhebliche Mitschuld.
Besonders Fornell wollte das arbeits- und werbeintensive Projekt um jedem Preis und machte, in enger Kooperation mit Schmieglitz, die traditionsreiche „Einheit“ so ganz nebenbei zu einer Art „Partyservice der Gemeindeverwaltung“.
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Unfall- und Kriminalitätsstatistik Panketal 2007 (05.05.2008)

- Fotograf: Paul-Georg Meister
Vor kurzem veröffentlichte die Polizei (Schutzbereich Barnim) die Zahlen zur Verkehrsunfall und Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2007.
Die Angaben zu Panketal zeigen: Die Situation hat sich stabilisiert. Die Anzahl der Verkehrsunfälle sank (bei steigender Einwohnerzahl) leicht (um 12) und betrug 330.
Leider waren im Gegensatz zu 2006 erneut 2 Verkehrstote zu beklagen.
Die Aussage von Bürgermeister Fornell, wonach beim Straßenausbau konsequent auf die Verkehrs- und Schulwegsicherheit geachtet würde, schönt die Realität allerdings erheblich. Nicht nur am Beispiel Fotanestraße zeigte sich deutlich, dass Maßnahmen der Verkehrsberuhigung seitens der Anwohner mitunter hart erkämpft werden müssen.
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Tag der Panke 2008 (03.05.2008)

Mal glucksend und strudelnd, mal gemächlich fließend , in heißen Sommern fast ausgetrocknet. Die Panke, Namenspatronin der Gemeinde Panketal, hat viele Gesichter.
Das Landesumweltamt Brandenburg und die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz widmen dem Flüsschen nun schon zum 3. Mal eine ganztägige Veranstaltung, die diesmal am 27.05.08 in der Bernauer Stadthalle stattfinden wird.
„Das Programm beginnt um 14 Uhr und endet ca. 20 Uhr.“
Der „Tag der Panke“ versteht sich als offenes Angebot, das heißt: Interessierte können jederzeit dazustoßen.
„Wasser wird in Zukunft ein immer knapperes Gut sein. Das ist sowohl auf die steigende Nachfrage und als auch auf Klimaveränderungen zurückzuführen. Daher hat sich die Europäische Union im Jahr 2000 mit dem Erlass der Wasserrahmenrichtlinie das Ziel gesetzt, bis 2015 den Zustand aller aquatischen Ökosysteme zu verbessern und die nachhaltige Wassernutzung zu fördern.“ (Textquelle: Landespressestelle Berlin)
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„Erste Panketaler Bürgersolaranlage GbR“ gegründet (03.05.2008)
Nach ca. 3 Stunden intensiver Diskussion war es schließlich vollbracht. Die „Erste Panketaler Bürgersolaranlage GbR“ gründete sich wie geplant am 29.04.2008 .Die Anteilseigner einigten sich mehrheitlich auf ein entsprechendes Vertragswerk.
Zum Geschäftsführer wurde Andreas Neumann bestimmt; seine Stellvertreter sind Dietrich Rostoski und Ronny Ammermann.
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„Zickenkrieg“ – Neue Betreiber im Seniorenheim Zepernick „rasseln mit den Säbeln“ (01.05.2008)

Am heutigen Tag übergab die „Gemeinnützige Gesellschaft für Senioren und Behinderte mbH“ das Haus 11 des Zepernicker Seniorenheimes sowie die sogenannte Rotunde an ihre neuen Betreiber.
Ruhe scheint allerdings leider noch immer nicht einzukehren. Nach Angaben der Märkischen Oderzeitung hat insbesondere die „Burchhard Führer-Gruppe“ (Haus 11) den Konkurrenzkampf mit der SPC unter Peter A. Wittke (Rotunde) bereits aufgenommen.
"Hier wird es sich besser leben als in der Rotunde!" Das Haus war noch gar nicht offiziell übergeben, da machte Burchard Führer den Bewohnern klar: Ab sofort herrscht Wettbewerb zwischen den seit November 1994 bis zum vergangenen Mittwoch zusammengehörenden Objekten.“
Auch die „Gerüchteküche kocht bereits auf Hochtoren“.
"So soll den gut 20 Pflegekräften der Rotunde die Kündigung angedroht worden sein für den Fall, dass sie mit den 50 Kollegen im Plattenbau reden. Wittke dazu: "Blödsinn. Die kennen sich doch zum Teil seit Jahren."
Woher diese Informationen stammen ist augenscheinlich unklar.
Das die Führer-Gruppe im „Hauen und Stechen“ mit der Konkurrenz einige Übung besitzt berichtet die Cellesche Zeitung aber bereits im Jahr 2003.
Stefan Stahlbaum, Sprecher der Niederbarnimer Grünen, sagt hierzu:
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„Verwahranstalt Kita „– Bernauer Erzieherinnen machen mobil (01.05.2008)
Das Problem ist bekannt aber von zunehmender Brisanz.
“Brandenburg hat den schlechtesten Kita-Personalschlüssel von ganz Deutschland, sowohl was Kita, als auch die Krippe betrifft. Während in einer Krippe in Rheinland-Pfalz eine Erzieherin im Schnitt 4,2 Kinder betreut, sind es in Brandenburg 7,8 Kinder.
Im Kita-Bereich ist die Situation nicht besser. Ein Ideal gab die Europäische Union vor: Bei Kindern ab drei Jahren sollten sechs bis sieben Kinder von einer Erzieherin betreut werden. In Brandenburg kommen 13 Kinder auf 0,8 Erzieher. " (Quelle: Märkische Oderzeitung).
Die Folgen sind drastisch, denn Krankheit und Urlaub der Pädagogen verschärfen das Problem.
Verwahrung statt kindgerechter Förderung ?.Bernauer ErieherInnen wollen nicht mehr tatenlos zusehen und haben die Gründung einer Initiativgruppe angekündigt.
In Panketal sieht die Situation nicht besser aus.
Doris Stahlbaum, Kandidatin der Grünen zur Kommunalwahl 2008,schrieb bereits am 27.10.2007 auf dem Barnim-Blog:
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1. Bürgersolaranlage Panketal – Gründerversammlung am Dienstag den 29.04.2008 (27.04.2008)

- Fotograf: C. Nöhren
Im Spätsommer vergangenen Jahres, am 10.08.2007, riefen die Niederbarnimer Bündnisgrünen erstmalig zur Gründung einer Bürgersolaranlage in Panketal auf.
Ca 15 Personen folgten damals dem Ruf in den Zepernicker Hof.
Rund 9 Monate später lädt die inzwischen überparteiliche Initiativgruppe zur Gründerversammlung der Betreibergesellschaft ein.
Wie bei den meisten Terminen zuvor treffen sich die zukünftigen „Sonnenunternehmer“
am Dienstag, den 29.04.2008 um 19:30 Uhr im Lesesaal der Gemeindebibliothek im Rathaus Panketal (Eingang auf vom Parkplatz hinter dem Rathaus, Schönower Str. 105, 16341 Panketal).
„Die Panketaler Gemeindevertreter haben am vergangenen Montag beschlossen, das Vorhaben eine Photovoltaikanlage als Bürgersolaranlage zu errichten und zu betreiben durch Bereitstellung eines geeigneten gemeindeeigenen Daches zu unterstützen. Der Bürgermeister wurde beauftragt, die dazu notwendigen Vereinbarungen mit der Betreibergesellschaft abzuschließen.“
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Seniorenheim Zepernick – Betreiberwechsel zum 01. Mai 2008 wahrscheinlich (23.04.2008)

Die Zeit des Wartens scheint zu enden. Am 01.05.2008, so die MOZ unter Berufung auf Kuhn-Anwalt Peter Maul, wird die „Gemeinnützigen Gesellschaft für Senioren und Behinderte Niederbarnim“ Haus 11, sowie die Rotunde wohl räumen.
Neuer Betreiber des Plattenbaus wird im Anschluss mit hoher Wahrscheinlichkeit die „Burchhard-Führer-Gruppe“, die im Jahr 2004 fertiggestellte Rotunde soll die Berliner Firma SPC unter Leitung von Peter A. Wittke übernehmen.
Die Konkurrenz auf engstem Raum könnte dabei durchaus positive Effekte zeitigen, ist doch damit zu rechnen , dass beide Unternehmen die Qualität und den Erfolg ihrer Arbeit genau beobachten werden.
Zumindest von der Führergruppe wird berichtet, dass sie ihre Mitbewerber intensiv unter die Lupe nimmt und die Öffentlichkeit an ihren Erkenntnissen teilhaben lässt.
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Wasser ist für alle da – Gemeindevertretung Panketal erwägt Kooperation mit Nachbarkommunen (22.04.2008)
Manche brauchen eben etwas länger.
Wie die „Märkische Oderzeitung“ berichtet hat sich, am Ende eines langen Irrweges; die Panketaler Gemeindevertretung nun doch noch dazu durchgerungen Möglichkeiten, „einer (...) gemeinsame Trinkwasserversorgung der Region Panketal, Bernau und Biesenthal“ zu überprüfen. „Und falls sich eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung abzeichnet, könnte auch die Panketaler Abwasserversorgung ( heißt das nicht Entsorgung?, die Redaktion) in eine gemeinsame Gesellschaft einbezogen werden.“
Bündnis 90/Die Grünen überrascht die zu Grunde liegende Erkenntnis nicht im Geringsten,wohl aber die Dauer des „Denkprozesses“
An dieser Stelle sei an einen Beitrag unseres Mitglieds Dietrich Rostoski (Mitglied im Ortsbeirat Zepernick) erinnert der , bereits im August 2006, folgendes kommentierte:
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Schwimmbad Bernau/Panketal – CDU-Panketal springt in „Ideen-Pool“ der Grünen (12.04.2008)

- Fotograf: Jörn Schröder
Die Grüne „Schwimmbad-Initiative“ schlägt unverändert Wellen und findet immer mehr Freunde. Jetzt ist auch CDU-Fraktionsvorsitzender Hans-Joachim Bernhard (Panketal) in unseren „Ideen-Pool“ gesprungen.
Die Christdemokraten möchten Bürgermeister Fornell im Rahmen der nächsten Gemeindevertretersitzung einen Prüfauftrag erteilen lassen.
Unter dem etwas umständlichen Namen „Prüfauftrag zur Entscheidungsgrundlage Erweiterung der gemeindeeigenen Sporteinrichtungen“ heißt es unter anderem: "Der Bürgermeister wird beauftragt zu prüfen, welche Möglichkeiten bestehen und welche Kosten für die Gemeinde Panketal anfallen, in der Gemeinde Panketal ein Schwimmbad zu errichten und zu unterhalten." und „eine Entscheidungsgrundlage vorzulegen, die folgende Punkte behandelt:
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